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Christen in der AfD

Der Evangelische Kirchentag hat ChrAfD-Bundessprecherin Anette Schultner auf ein Diskussionspodium mit u.a. Bischof Markus Dröge eingeladen. Wie sind die Erwartungen hierzu, wird in der RBB-Sendung "Himmel und Erde" gefragt.

Link zum Beitrag: http://mediathek.rbb-online.de/tv/Himmel-und-Erde/AfD-und-Kirchentag/rbb-Fernsehen/Video?documentId=40465362&topRessort=tv&bcastId=3907830

Präsident Trump setzt bedeutendes Zeichen für LebensschutzDer neue Präsident der Vereinigten Staaten,Donald J. Trump, hat wenige Tage nach seinem Amtsantritt ein Dekret unterzeichnet, mit dem ab sofort der Abtreibungsorganisation "Planned Parenthood" jegliche finanzielle Unterstützung entzogen wird. "Planned Parenthood" war zuletzt durch den Handel mit Gewebeteilen und Organen abgetriebener Föten ins Zwielicht geraten. 
Damit nicht genug, hat das US-Repräsentantenhaus nur kurze Zeit später ein Gesetz verabschiedet, mit dem dauerhaft ausgeschlossen wird, dass US-Steuergelder für Abtreibungsorganisationen weltweit verwendet werden. 
Donald Trump, der auch den "Pro-Life-Marsch" in Washington D.C. ausdrücklich unterstützt, steht damit zu den Wahlversprechen, die er den Lebensrechtsorganisationen in den USA gegeben hat.

"Trotzdem kommen die Christen in der AfD zu anderen Schlüssen. Ihre Sprecherin Anette Schultner, die nach 2 Jahrzehnten in der Union die #AfD mitgründete, sagt: »Wenn jemand sagt, wir müssen alle Hilfsbedürftigen der Welt in Deutschland bereit sein aufzunehmen, alles andere sei nicht christlich, dann spricht er allen anderen europäischen Ländern, die das nicht entsprechend tun, gleichzeitig ihre Christlichkeit ab.« Es helfe niemandem, Deutschland sozial zu destabilisieren. Sie bekräftigt den Vorschlag ihrer Partei, Geflüchteten in ihren Heimatländern zu helfen."
(perspective-daily.de)
https://perspective-daily.de/article/163/OlY2xdfy

AfD Christen fühlen sich von der Kirche ausgegrenztAnbei ein Artikel der, nach einem Interview mit unserer Bundesvorsitzenden Anette Schultner in der vorletzten Woche, heute in der WELT erschienen ist.

"Sie wehre sich aber gegen religiöse Beliebigkeit und erwarte von Muslimen die Bereitschaft zur kulturellen Integration sowie „das Berücksichtigen grundlegender Menschenrechte“. Ergo: keine Kinderehen, keine Polygamie, keine Vollverschleierung, Absage an die Scharia. Echte Integration jedoch sehe sie bei hier lebenden Muslimen viel zu selten, und im Übrigen gebe es weltweit keine Religion, „die Andersgläubigen so viele Probleme bis hin zu schwerster Verfolgung macht wie der Islam“

"Wäre das Bewusstsein für den Wert des ungeborenen Lebens anders, dann hätten wir viel niedrigere Abtreibungszahlen.“ Derzeit sind es knapp 100.000 pro Jahr. Die „Größenordnung einer Großstadt“, sagt Schultner und nennt das „eine gesellschaftliche Katstrophe“."

Zum ganzen Artikel: https://www.welt.de/politik/deutschland/article161421707/AfD-Christen-fuehlen-sich-von-Kirchen-ausgegrenzt.html

Presseerklärung vom 28.11.2016
 
Lebensrecht: CSU-Parteiprogramm und -Realität
 
Ausgerechnet in München hat der lt. Süddeutscher Zeitung wohl bekannteste Abtreibungsarzt Deutschlands  neue Praxisräume gefunden. Der Mann, der im Jahr 1998 bereits 70.000 Abtreibungen selbst vorgenommen hatte, wie Der Spiegel damals berichtete, hatte im Juni 2016 lt. TZ schon etwa 100.000 Schwangerschaftsabbrüche hinter sich hat, das entspricht ca. 3.500 Klassen mit Schulkindern. Er setzt jetzt die Tötung ungeborene Kinder in einer anderen Praxis fort. 
Dieser Nachricht ist schlimm genug. 

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