+ + + Stellungnahme zu den jüngsten Äußerungen von Bischöfen über die AfD, zur „correctiv“-Kampagne und der Haltung der Christen in der AfD (ChrAfD) + + +
AfD für Christen immer noch erste Wahl
Hexenjagd gegen die AfD
Die neuerliche „Hexenjagd“ auf die AfD und insbesondere auf die Christen in der AfD ist sehr betrüblich. Und dass es inzwischen sogar Stimmen von geistlichen Würdenträgern gibt, die uns das Christsein absprechen, das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Offensichtlich wird dem von „correctiv“ geframten Narrativ ungeprüft geglaubt. Das widerspricht zum einen dem Wort: „Prüfet aber alles, das Gute behaltet“ (1. Thessalonicher 5,21) und zum anderen dem Wort: „Der Herr kennt die sein sind; jeder aber, der den Namen des Herrn nennt, stehe ab von der Ungerechtigkeit.“ (2. Tim 2,19)
Wir fehlbare und begrenzte Menschen können nicht in das Herz schauen. Daher wissen wir nicht, ob jemand wirklich „des Herrn ist“. Aber wir können den Baum an seinen Früchten erkennen. Und da erscheint das offensichtlich ungeprüfte Verurteilen von Christen in der AfD keine gute Frucht zu sein.
Kampagne von „correctiv“
Fragen über Fragen, die mir und uns als ChrAfD zeigen, dass hier völlig unbegründet eine recht dicke Sau durch die Republik getrieben wird, die aber, und da bin ich sehr zuversichtlich, kein langes Leben haben wird. Die Wahrheit kommt immer ans Licht!
Die Bürger lassen sich nicht mehr länger durch solche orchestrierten Aktionen zum Narren halten. Immer mehr erkennen, dass die AfD mit ihrem ausgewogenen Programm fest auf dem Boden der FDGO steht und dass sie sich nicht aus dem Tritt bringen lässt. Auch die Christen in der AfD stehen voll hinter dem Programm, weil es z. B. als einziges, der etablierten Programme, der rechtswidrigen Tötung der Ungeborenen entgegentritt, weil es die Familie aus Vater, Mutter und Kindern und die Liebe zur Heimat und zu unserem christlichen Erbe fördert. Und gerade darum ist und bleibt die AfD für Christen die erste Wahl.
Ihr Joachim Kuhs, ev. Sprecher

