Autor: Redaktion

  • Bernd Laub

    Bernd Laub

    Mein Name ist Bernd Laub und ich bin 62 Jahre alt.

    Ich bin seit 1984 Jahren verheiratet, wir haben vier Kinder und zwei süße Enkelkinder.

    Nach einer Laufbahn im gehobenen Dienst der Finanzverwaltung Baden-Württemberg und einer Zusatzausbildung in Informatik zog es mich zu Beginn der 90-er Jahre in die freie Wirtschaft in die Schweiz.

    Ende der 90-er Jahre bis 2012 war ich Mitglied des Vorstands, später des Aufsichtsrats einer christlichen Schule in Freiburg. Die Schule hat sich in dieser Zeit vom einem notleidenden Kleinschule zu einer prosperierenden Bildungseinrichtung in Freiburg weiterentwickelt. Für diese Aufgabe habe ich mich bei der Evangelischen Hochschule weitergebildet und diese abgeschlossen mit einem Masterabschluss in Sozialmanagement. Heute bin ich Mitglied im Trägerverein der Schule.

    Im Frühjahr 2016 bin ich der Partei beigetreten und gleichzeitig auch den Christen in der AfD. Beides gehört meines Erachtens zusammen, denn die AfD kann nur dann gute Politik machen, wenn die Fundamente (Grundkonzepte) stimmen. Und diese sind für mich eben christliche Fundamente. Dazu gehören Glaube, Hoffnung und Liebe, aber auch Heiligkeit, Gesetz und Strafe. Kurz gesagt: Menschen werden immer ernten was sie sähen.

    In der AfD engagiere ich mich seit 2022 im Landesfachausschuss 11 (Wirtschaft und Soziales).

    Von 2016 bis 2023 war ich Vorstandsmitglied im Regionalverband Süd der Christen in der AfD, im Herbst 2023 wurde ich als Schriftführer in den Bundesvorstand gewählt.

    Besonders am Herzen liegen mir eine Korrektur der Abtreibungspolitik hin zu einer Politik für das Leben sowie einer Politik, die aufhört mit den Experimenten der Alt-68’ern. Politik muss den Menschen und hier insbesondere der jungen Generation wieder mehr Orientierung nach konservativen Grundsätzen geben. Der Glaube kann da ein großes Hilfsmittel sein, jeder Mensch sollte diese Hilfe jedoch freiwillig aus eigener Überzeugung in Anspruch nehmen. Zwang jeglicher Art ist hier völlig ausgeschlossen. Da es diese Freiheit im Islam nicht gibt und sie daher im Kern einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht entspricht, sollte deren Glaubensausübung streng überwacht und begrenzt werden. Der Islam gehört somit nicht zu Deutschland, sondern stellt vielmehr eine große Gefahr für das freiheitliche Leben in unserem Land dar.

    Über Ihre Kontaktaufnahme würde ich mich sehr freuen.

     

     

  • Gedenken und Volkstrauer

    Zusammenhalt stärken, so lautete das Thema der ersten öffentlichen Veranstaltung der ChrAfD-West am 15. Mai 2026 in Wermelskirchen.

    Zahlreiche Besucher, insbesondere aus der unmittelbaren Umgebung, darunter auch eine größere Gruppe des CVJM, zeugten von der Bedeutung einer solchen Gesprächsrunde. Die katholischen und evangelischen Sprecher der ChrAfD-West, Frau Barbara Palluch (Dortmund) und Jakob Baidin (Lippe), sowie aus Wermelskirchen der Schatzmeister Hans-Joachim Lietzmann äußerten sich in 3 kurzen Beiträgen zu der theologischen Sicht über Volkstrauer und im Blick auf unsere östlichen und westlichen Nachbarn.

    Diese persönlichen Stellungnahmen waren im Anschluss Grundlage einer einstündigen angeregten Aussprache, die von de AfD-Fraktionsvorsitzenden Markus Lietza aus Hückeswagen geleitet wurde

    Am Ende dieses Abends setzten noch mehrere Personen den Gedankenaustausch fort, auch mit dem Ziel, den Volkstrauertag als Tag des Gedenkens „Den Opfern der Kriege und aller Gewaltherrschaft“ (wie die Inschrift auf dem Gedenkstein in Wermelskirchen lautet) zu stärken.

    Hans-Joachim Lietzmann
    Schatzmeister Regionalverband West

  • Wer ist wie Gott?

    Er schlug den Teufel aus dem Himmel. Sein Name bedeutet „Wer ist wie Gott?“ 2026

    Was in den deutschen Kirchen momentan besonders irritiert, ist die scheinbare Gleichgültigkeit, mit der der oft beschriebene Niedergang verwaltet wird. Sie machen einfach immer weiter so. Es gibt immer weniger Priester, die Kirchenbänke werden immer leerer. Manchmal kommen nur fünf, sechs Menschen, die sich weit voneinander entfernt irgendwo in den Bänken platzieren. Man nickt sich noch nicht mal mehr zu oder es nickt zumindest niemand zurück. Das nennt man dann Gemeinde. Es ist manchmal gespenstisch.

    Beim Besuch einer schönen alten Kirche haben wir einmal zehn Minuten überhaupt nicht gemerkt, dass da gerade eine Messe lief. Die wurde nicht mehr im Hauptschiff gefeiert. Da saßen einige Leute irgendwo am Rande der Kirche um ein kleines Tischchen herum und der Priester führte dort die Heilige Wandlung durch. Im Hauptschiff liefen grinsende Frauen unter islamischen Kopftüchern herum. Das brachte es symbolisch auf den Punkt: Der Glaube scheint nur noch Nebensache zu sein, der die Kirche nicht mehr ansatzweise vollständig erfüllt. 

    Gott ist weder Wunschkonzert, noch politisches Zugpferd

    Von deutschen Kanzeln wird zu viel Politik gepredigt. Kirche scheint fast vollständig in den lukrativen regierungstreuen deutschen Beamtenapparat eingegliedert worden zu sein, wie es Prof. Hamer auf PI-NEWS bereits treffend ausgeführt hat. Die wenigen Priester werden seit Jahrzehnten zu „Dialogveranstaltungen“ mit Islamvertretern verpflichtet. Priester und Theologen scheuen sich, die nötige Grundsatzkritik zu üben oder überhaupt noch die Unterschiede zu benennen, den christlichen Standpunkt einzunehmen und dann auch zu behaupten.

    Darunter gibt es viele kluge Leute, die den Islam in wenigen Sätzen kritisch zerlegen könnten. Sie tun es aber nicht, weil sie ihren Job gefährden würden oder um ihr Leben oder das ihrer Liebsten fürchten müssten. Islam ist eben nicht „eine andere Art, Gott anzubeten“ oder ein „anderer Weg zu Gott“, wie man es uns ständig einträufelt. Gott ist die bedingungslose Liebe zum Menschen. Gott ist Mensch geworden und hat durch seinen Tod und seine Auferstehung die Sünde der Welt auf sich genommen.

    Jesus ist „der Weg, die Wahrheit und das Leben“. Jesu Botschaft ist der Weg zu Gott, der den Menschen bedingungslos liebt und über den hinaus nichts Größeres gedacht werden kann. Diesen Weg freiwillig und ungezwungen zu gehen, bringt mehr Frieden in die Welt. Gott macht keine Geschenke oder erfüllt Wünsche, wie es einige Menschen erwarten. Er beseitigt auch nicht durch direkte Eingriffe das Leid der Welt: „Wie konnte Gott das zulassen?“.

    Die Frage stellt sich nicht, denn Gott wirkt durch Menschen. Die Frage muss also lauten: „Wie konnten Menschen das zulassen?“. Hier geht es um freiwillige, individuelle Nächstenliebe an wirklich Bedürftigen, nicht um pauschal staatlich verordnete „Fernstenliebe“, die von Politikern ständig als „christlich“ verbrämt wird. Solch verordnete „Fernstenliebe“ führt nicht zu Frieden, sondern zu den gesellschaftlichen Verwerfungen, wie wir sie gerade überall in der westlichen Welt beobachten. Wenn Gott von Menschen vor politische Karren gespannt wird, dann geht das immer schwer in die Hose.

    „Der Herr der Welt“

    Islam ist ein weltlich orientiertes Herrschaftsmittel, das den Kern des Christentums bewusst entstellt, indem es Jesus zum Propheten degradiert, der nicht gekreuzigt wurde und nicht auferstanden ist. Die frohe Botschaft, der Kern des Christentums, wird negiert. Das sind keine abweichenden Nuancen. Das ist klar antichristlich. Gott warnte uns vor falschen Propheten. Matthäusevangelium 7,15: „Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen…“

    Während Jesus die Wahrheit und das Leben betont, erlaubt Islam die Lüge (Taqqiya) gegenüber „Ungläubigen“ und bringt den Tod. Der islamische Prophet tötete und gilt Moslems als der perfekte Mensch. Das hat entsprechend tödliche Folgen. Die islamische Ideologie ist klar auf aggressive Expansion, Einschüchterung und weltliche Macht zugeschnitten. Sie führt nicht zum Frieden, sondern zum ewigen Krieg, bis alle Menschen ihm unterworfen sind. Islam droht Menschen und Kollektiven, die sich nicht unterwerfen. Christus will durch die bedingungslose Liebe jede einzelne Seele überzeugen. Geld und Macht, Gier und Eitelkeit konnten und können ihn nicht korrumpieren. Das stört bereits korrumpierte Seelen. Menschen streben nach höheren Idealen, suchen nach dem Sinn ihres Lebens.

    Wer nicht glaubt, dass Gott als höchstes Ideal die bedingungslose Liebe ist und will, sucht sich andere „Götter“, auch wenn er sie nicht so nennt. Deshalb bekämpfen Kollektivisten, Sozialisten wie Moslems das Christentum, deshalb unterwandern sie die Kirchen: Sie nutzen das Mittel der Vergottung, um weltliche Macht zu erlangen und zu legitimieren. Das verbindet Islam mit den Sozialismen, die Schafarewitsch in seinem Werk „Der Todestrieb in der Geschichte“ eindrucksvoll beschrieb. Sie dienen dem „Herrn der Welt“, von dem sie behaupten, dass er Gott sei. Viele Menschen wollten Gott sein, doch nur Gott wurde Mensch. Der Erzengel Michael schlug den Teufel aus dem Himmel. Sein Name bedeutet „Wer ist wie Gott?“.

    Unter dieser Rubrik „Die andere Sicht“ veröffentlichte Artikel geben die Sicht des Autors wieder, die nicht unbedingt mit der Sicht der Redaktion oder der ChrAfD übereinstimmen muss. Diese Rubrik regt zum Nachdenken an, zeigt andere Gesichtspunkte auf. Als Grundlage für Diskussion. Zum Perspektivwechsel. Die andere Sicht auf die Dinge.
    Mit freundlicher Genehmigung von PI-News.net. Zum Orgiginal-Text: Wer ist wie Gott? – PI-NEWS. Foto: PI-News.net (c) Erzengel Michael.

  • TV-Kritik: Hilfe „hippe Missionare“

    Foto aus Junge Freiheit: Johannes Hartl: ARD schießt sich auf gläubige Christen ein. Foto: picture alliance / KNA | Christopher Beschnitt

    Aus Junge Freiheit 29.01.2026. ChrAfD-Mitglied Dietmar Mehrens hat sich in einem Leitartikel für die Junge Freiheit mit dem Problem auseinandergesetzt, das das deutsche Fernsehen offenbar mit frommen, bibeltreuen Christen hat.

    Anlass waren gleich mehrere TV-Reportagen sowie ein MONITOR-Beitrag, in denen sie als „rechte Gefahr“ bzw. „homo-/transphob“ dargestellt werden.

    Im Zentrum steht eine Folge der Reportagereihe „ARD-Story“, in der Johannes Hartl, der Gründer des Augsburger Gebetshauses, angefeindet wurde. Hier ein Auszug aus dem Text:

    Erwischt hat es nun, passend zur Jahreszeit der süß klingenden Glocken und des leise rieselnden Schnees, den Theologen, Psychologen und „Eden Culture“-Autor Johannes Hartl, dessen Werk und Wirken als katholischer „Influencer“ Andreas Herz und Ralph Gladitz für die Folge „Die hippen Missionare“ aus der Enthüllungsreihe Story im Ersten kritisch unter die Lupe genommen haben.[…]

    Da man schon mal dabei war, konservative Bewegungen aufzuspüren, die dem regenbogenbunten Geßlerhut die schuldige Reverenz verweigern und dazu im süddeutschen Raum unterwegs war, ergänzte die von Stefan Oster in Wort und Tat unterstützte FOCUS-Bewegung das von Herz & Gladitz bediente Narrativ von der Gefahr für die (mit liberaler Theologie gleichgesetzte) Freiheit kongenial.

    Der Bischof von Passau ist nämlich ein weiterer prominenter Antipode des auf links gedrehten Synodalkatholizismus, in dem, auf eine Kurzformel gebracht, ein demokratisch erzielter Konsens unter Katholiken die biblische Lehre ersetzen soll. Die hat freilich (im Gegensatz zum öffentlich-rechtlichen Fernsehen) nie den Anspruch gestellt, vox populi, Stimme des Volkes, zu sein; sie verstand sich eigentlich zu allen Zeiten als vox dei (Stimme Gottes). Das hätten Herz & Gladitz ja wenigstens mal kurz erwähnen können.

    Lesen Sie den ganzen Artikel in der Jungen Freiheit. Er ist frei verfügbar unter:

    https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2026/hilfe-hippe-missionare/

  • aus Tichys Einblick – Islam, Kirche, Glaube im AfD-Wahlprogramm

    Die AfD positioniert sich in Baden-Württenberg auf interessante Weise gegenüber dem Islam, den Kirchen und dem christlichen Glauben.

    In Baden-Württemberg ist am 8.3.2026 Landtagswahl. Zu diesem Bundesland gehören viele ehemalige christliche Erweckungsgebiete, so dass trotz aller Säkularisation die Christen in diesem Teil Deutschlands eine wichtige Rolle spielen. Immer noch gehören 55% einer christlichen Kirche an. Hinzu kommen Menschen, die sich als Christen verstehen, auch wenn sie offiziell keiner Kirche angehören.

    Das Wahlprogramm der AfD widmet den christlichen Kirchen ein eigenes Kapitel (Seite 58f). Das beginnt mit dem „christlichen Glauben“. Es werden zwei erstaunliche Aussagen gemacht: zum Artikel

  • Online-Petition gegen Queer-Indoktrination

    Liebe Mitglieder, liebe Freunde der ChrAfD,

    bitte unterzeichnen Sie diese Online-Petition von CitizenGO gegen die Queer-Indoktrination der katholischen Kirchen in Deutschland. Hier ist ein E-Mail-Anschreiben nebst der erforderlichen Links dazu. Wenn dieser lange Link unten nicht funktionieren sollte, markieren Sie ihn bitte und fügen Sie ihn in das Adreßfeld Ihres Browsers ein. Bitte ersetzen Sie sodann die dort erscheinende E-Mail-Adresse gegen Ihre eigene und drücken Sie die blaue Schaltfläche „Unterzeichnen“.

    Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit !

    Grüß Gott und Guten Tag,

    Queer-Aktivisten versuchen, die katholischen Schulen in Deutschland zu kapern. Und ein Bischof hilft ihnen dabei: Heinrich Timmerevers, Bischof von Dresden-Meißen und Leiter der Arbeitsgruppe Erziehung und Schule in der Deutschen Bischofskonferenz.

    Timmerevers und seine Arbeitsgruppe veröffentlichten kürzlich die Handreichung „Geschaffen, erlöst und geliebt. Sichtbarkeit und Anerkennung der Vielfalt sexueller Identitäten in der Schule“. Am Titel können Sie schon ablesen, dass dieses Papier eine “Vielfalt sexueller Identitäten” als gegeben voraussetzt.

    Das Papier ist nichts anderes als die bedingungslose Kapitulation vor der Queer-Ideologie.

    Der Verein Certamen e. V. fordert deshalb in einer bei uns veröffentlichten Petition den verantwortlichen Bischof Timmerevers auf, dieses Queer-Papier zurückzunehmen. Schließen Sie sich den Unterzeichnern an:

    https://citizengo.org/de/el/16916-stoppt-das–queer-papier–f%C3%BCr-katholische-schulen?dr=7585872::4ac3aa7664cc98c4fd661f1008f57228&utm_source=em&utm_medium=e-mail&utm_content=em_btn&utm_campaign=DE-2026-01-03-Local-NA-CWI-16916-Queer_Paper_Catholic_Schools.04_AA_RL_1_Retargeting&mkt_tok=OTA3LU9EWS0wNTEAAAGfdVVi_-zoQAdbJZrkkef4UG_aax5Hs6-fYJkQ-2A9zQ_9KdI781snhyJGrTIPUNTxwBY5CFuAfn3C59X5UVSJvK3-HPzhSTaNTeEOuQuXHa2tQrzoxs2y

    Was steht in dem Queer-Papier? 

    • Lehrer müssten bedingungslos mitmachen, wenn ein verwirrtes Kind sich für transsexuell oder nicht-binär hält oder sich sonst in irgendeiner Weise für “queer” erklärt. Auch die Mitschüler würden aufgefordert, den erfundenen Namen eines Schülers zu verwenden und so zu tun, als gehöre derjenige zum anderen Geschlecht.
    • Kampfbegriffe der LSBT-Lobby wie „Heteronormativität“ oder „Cis“ würden unkritisch in den Unterricht übernommen.
    • Pubertätsblocker, Hormone und Geschlechtsoperationen werden in der Handreichung als “geschlechtsangleichende Maßnahmen” und als Heilmittel einer angeblichen Geschlechts-Inkongruenz dargestellt.
    • Die kirchliche Sexualmoral wird als „Gegenstand intensiver innerkirchlicher wie gesellschaftlicher Diskussionen“ abgetan.

    Der ganze Unterricht soll “inklusiv” umgestaltet werden und eine “Vielfalt sexueller Identitäten” abbilden – nicht einmal im Fach Biologie dürften Lehrer mehr die Wahrheit sagen.

    Aber die unumstößliche Wahrheit ist, dass sich der Mensch sein Geschlecht nicht aussuchen kann. Man wird als Mädchen oder Junge geboren; es gibt nichts Drittes und keine Geschlechtsumwandlung.

    Das müssen Lehrer in der Schule klar aussprechen dürfen. Die Queer-Ideologie hat im Unterricht nichts verloren.

    Besonders hinterhältig an dieser Queer-Handreichung ist, dass sie still und leise verabschiedet wurde, obwohl der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) noch im Juni 2025 die Verabschiedung einer LSBT-Orientierungshilfe für katholische Schulen in Deutschland ablehnte.

    Zuerst hat man die Gläubigen – und vor allem die Eltern von Kindern in katholischen Schulen – in Sicherheit gewiegt, dann kommt das Queer-Papier doch.

    Dieses Vorgehen der Bischöfe erschüttert das Vertrauen und die Treue der Gläubigen, verwirrt Eltern, Lehrkräfte und Schüler und verwässert das Profil katholischer Schulen. Die Eltern, die ihre Kinder in katholische Schulen schicken, verlassen sich darauf, dass dort das christliche Menschenbild unterrichtet wird, nicht die Queer-Ideologie.

    Seitdem die öffentlichen Schulen alle links unterwandert sind, melden sogar viele atheistische Familien ihre Kinder an katholischen Schulen an, um sie vor der pausenlosen LGBTI-Propaganda fernzuhalten.

    Wir fordern daher Bischof Timmerevers auf: Nehmen Sie das Papier „Geschaffen, erlöst und geliebt“ wieder zurück. Der Einsatz für einen respekt- und liebevollen Umgang mit Andersdenkenden darf niemals zulasten der unumstößlichen Wahrheiten der Kirche sowie des Naturrechts gehen.

    Vielen Dank für Ihre Mithilfe

    Ihre
    Christina Widmann
    und das gesamte Team von CitizenGO

    P. S.: Auch, wenn Sie nicht katholisch sind – bitte unterzeichnen Sie diese Petition. Denn auch evangelische und sogar atheistische Familien schicken ihre Kinder an katholische Schulen, um sie von linker Propaganda fernzuhalten.

    Weitere Informationen:

  • Nachruf Kathi Muxel, MdL

    Nachruf Kathi Muxel, MdL

    Jesus Christus spricht: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“ (Joh 11,25)

    Liebe Glaubensgeschwister, liebe Mitglieder der Christen in der AfD (ChrAfD),

    in tiefer Trauer nehem wir Abschied von Kathi Muxel, MdL, unserem langjährigen Mitglied im Bundesvorstand der ChrAfD und Schatzmeisterin im Regionalvorstand Nord-Ost.

    Kathi Muxel verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit vorgestern, am Drei-Königs-Tag, im Alter von nur 54 Jahren. Wir sind getröstet, in der Hoffnung, dass Kathi nun Den schauen darf, an Den sie bereits in diesem Leben als ihrem Erlöser glaubte und Dem sie diente.

    Kathi war seit 2017 mit großem Engagement unermüdlich für die Christen in der AfD, insbesondere bei der Organisation und Durchführung unserer beliebten Frühjahrs- und Herbsttagungen unterwegs und tätig. Auch im Regionalverband und im heimatlichen Umfeld bleiben ihre regelmäßigen Infobriefe und die spannenden und vielfältigen Treffen in bester Erinnerung. Wir danken Kathi von ganzem Herzen für diesen Einsatz, den sie bereits vor einem Jahr wegen der vielen weiteren Aufgaben im Landtag von Potsdam und im Kreisvorstand zurückfahren musste.

    Wir von der ChrAfD werden Kathi ein ehrendes und dankbares Andenken bewahren. Möge dies auch für Dich, lieber Rainer Galla, ein sicherer Trost sein.

    In Dankbarkeit und Zuversicht auf die oben zitierten Worte Jesu Christi grüßen wir Euch.

    Für den Bundesvorstand der ChrAfD
    Joachim Kuhs und Ulrich Oehme

  • Rezension Festschrift 10 Jahre ChrAfD

    Rezension Festschrift 10 Jahre ChrAfD

    In eigener Sache+ + +  Festschrift  + + +  zum Jubiläum 10 Jahre Christen in der AfD e.V.  + + +  Rezension + + +  Wolfram Schrems + + +  Katholisches.Info  + + +  20. April 2026 + + +

    REZENSION AUS KATHOLISCHES.INFO
    Christen in der Alternative für Deutschland (ChrAfD) – zum zehnjährigen Bestehen

    Von Wolfram Schrems*
    Wer sich in der Alternative für Deutschland (AfD) engagiert, muß mit dem Schlimmsten rechnen. AfD-Politiker riskieren Ruf und bürgerliche Existenz, manchmal buchstäblich Leib und Leben. Die meistgehaßte Parlamentspartei Deutschlands wird von den anderen Fraktionen geächtet, vom Geheimdienst (ausgerechnet „Verfassungsschutz“ genannt) infiltriert, von den Medien als „Nazis“ dämonisiert und von Straßenschlägern physisch bedroht. Funktionsträger der AfD wurden auch schon bei Überfällen schwer verletzt.
    Zu allem Überfluß halten es katholische und protestantische Amtsträger für notwendig, die Partei immer wieder scharf zu kritisieren und Mitglieder von Kirchenämtern auszuschließen.
    Nichtsdestotrotz engagieren sich Menschen, die offenkundig bonae voluntatis sind, in dieser Partei. Nicht wenige von ihnen sind gläubige Christen. Man kann die gegen sie gerichteten Haßeruptionen aus den Reihen der anderen Parteien in den Landtagen und im Bundestag, die dem Beobachter parteiisch erscheinende Vorsitzführung und die häufigen Ordnungsrufe, und besonders die von Medien und „NGOs“ geschaffene Pogromstimmung ohne weiteres als „Weißes Martyrium“ bezeichnen.

    Einige von diesen, allem Anschein nach mehrheitlich evangelikale und lutherische, sodann katholische und einige orthodoxe, sind mittlerweile in einer eigenen Vereinigung namens Christen in der AfD, kurz ChrAfD, zusammengeschlossen. Bereits vor acht Jahren erschien auf dieser Seite meine Vorstellung der Publikation Bekenntnisse von Christen in der Alternative für Deutschland.

    Die ChrAfD entwickelten sich zwischenzeitlich weiter und nahmen Einfluß auf die Linie der Partei und auf den parlamentarischen Betrieb. Mittlerweile feierten sie am 10. Oktober des Vorjahres ihr zehnjähriges Bestehen. Aus diesem Anlaß wurde vom Vorsitzenden Joachim Kuhs eine sympathische Festschrift herausgegeben und von Volker Münz, MdB a. D. und ebenfalls Funktionär bei ChrAfD, verlegt.

    Weil das auch für die Leser einer traditionsorientierten katholischen Netzseite interessant ist, hier einige Worte dazu: ….mehr


    Den ganzen Beitrag können Sie lesen auf Katholisches.Info https://katholisches.info/2026/04/20/christen-in-der-alternative-fuer-deutschland-chrafd-zum-zehnjaehrigen-bestehen/ 

    Fotos: Dr. Dr. David Berger, Philosophia-Perennis.com; Buchcover, Gerhard-Hess-Verlag; Joachim Kuhs mit Beatrix von Storch, auf der Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Christen in der AfD, Berlin

    Das Buch: 
    Christen in der AfD. Festschrift zum 10-jährigen Jubiläum der Christen in der AfD. Glaube – Liebe – Hoffnung.
    Hrsg. von Joachim Kuhs. Mit Beiträgen von Prof. Dr. David Engels, Beatrix von Storch MdB, Erika Steinbach, Dr. Lothar Gassmann, Prof. Dr. Max Otte u.v.a. Klappenbroschur DIN A5 214 Seiten, mit vielen Abbildungen, ISBN 978-3-87336-867-7, Veröffentlicht: 15.10.2025 18,00 €.

    Bestellung:
    In jeder gut sortierten Buchhandlung, aber auch direkt beim Verlag bestellbar: Gerhard-Hess-Verlag_Buchbestellung

     

  • Buchempfehlung Festschrift 10 Jahre ChrAfD

    Buchempfehlung der Festschrift zum 10-jährigen Jubiläum der Christen in der AfD

    (David Berger) In diesem Jahr kann die Bundesvereinigung „Christen in der Alternative für Deutschland“ ihr 10-jähriges Jubiläum feiern: „Für eine neue Partei in einer chaotischen Zeit“ seien 10 Jahre „eine Ewigkeit“ bemerkt der langjährige Vorsitzende der Vereinigung, Joachim Kuhs. Eine Festschrift, deren Autoren sich wie ein „Who is who“ konservativer Christen, v.a. aus dem evangelischen und freikirchlichen Bereich liest, gibt nun einen beeindruckenden Einblick in das Wirken der Vereinigung.

    Die zum zehnjährigen Jubiläum des Netzwerks Christen in der AfD veröffentlichte Festschrift stellt ein bemerkenswert sorgfältig zusammengestelltes Zeitdokument dar, das weit über eine reine Jubiläumsbroschüre hinausgeht. Unter der Herausgeberschaft von Joachim Kuhs ist ein Band entstanden, der gleichermaßen Rückblick, Selbstvergewisserung, Dokumentation und programmatische Standortbestimmung darstellt. Besonders beeindruckend ist die Konsequenz, mit der der Band die Entwicklung des Netzwerks aus einer dezidiert christlichen Perspektive reflektiert und gleichzeitig dessen interne Vielfalt sichtbar macht.

    Rückblick und Zukunftsperspektive

    Die Festschrift ist klar strukturiert: Von den frühen Gründungsimpulsen über die Konsolidierungsphase bis hin zu den aktuellen Herausforderungen wird die Entstehungsgeschichte des Netzwerks präzise und nachvollziehbar nachgezeichnet. Der Band macht dabei transparent, wie das Netzwerk über die Jahre hinweg gewachsen ist, welche innerorganisatorischen Lernprozesse stattgefunden haben und wie sich seine Rolle innerhalb der Partei und darüber hinaus gewandelt hat.

    Besonders gelungen ist die Verbindung von Rückblick und Zukunftsperspektive. Viele Beiträge reflektieren nicht nur die vergangenen Jahre, sondern werfen auch einen Blick darauf, welchem Auftrag sich christliche Akteure heute und künftig verpflichtet sehen. Dieser Spannungsbogen verleiht der Festschrift ein ernsthaftes und zugleich inspirierendes Profil.

    Echte Vielfalt in christlichem Geist

    Einer der größten Stärken des Bandes ist die ausgewogene Mischung aus persönlichen Erfahrungsberichten, theologischen Reflexionen, politischen Einschätzungen und organisatorischen Einblicken. Zahlreiche Autorinnen und Autoren schildern ihre individuellen Beweggründe, ihr Engagement und ihre Erlebnisse im Netzwerk – diese Beiträge verleihen dem Werk Authentizität und emotionale Tiefe.

    Die Vielfalt der Stimmen zeigt zugleich, dass das Netzwerk keineswegs homogen ist. Unterschiedliche Lebensläufe, Vorerfahrungen und theologische Akzentsetzungen kommen zu Wort, ohne dass der Band an innerer Geschlossenheit verliert. Vielmehr entsteht ein lebendiges Bild eines Zusammenschlusses, der seine Identität im Spannungsfeld zwischen persönlichem Glauben, gesellschaftlicher Verantwortung und politischer Positionierung sucht und findet.

    Prof. Dr. David Engels, Beatrix von Storch und Erika Steinbach eröffnen den Band mit Gruß- bzw. Vorworten, die weit über Allgemeinplätze hinausgehen.

    Das christliche Menschenbild als Fundament politischen Handelns

    Eine weitere Stärke der Festschrift besteht in der konsequenten Einbettung politischer Fragen in einen christlichen Wertehorizont. Die Beiträge machen deutlich, dass es dem Netzwerk nicht nur um politische Programmatik, sondern um grundlegende Überzeugungen geht: Würde des Menschen, Verantwortung vor Gott, Bewahrung der Schöpfung, Schutz der Familie, Gewissensfreiheit und Glaubwürdigkeit des persönlichen Bekenntnisses. 

    Dabei scheint mir die Rückbesinnung auf das christliche Menschenbild auch im politischen Bereich tatsächlich einen roten Faden durch alle Beiträge zu ziehen. Beatrix von Storch (Foto l. mit PP-Macher David Berger), die derzeit vielleicht mutigste Kämpferin für christliche Werte im Deutschen Bundestag, hat es in ihrem Vorwort klar gemacht, wo sie davon spricht, dass wir einen Wiederaufbau einer Gesellschaft brauchen, in der „die Freiheit und Würde der Person im Mittelpunkt stehen“.  Und sie bemerkt dazu hoffnungsvoll, aber durchaus auch realistisch: „Es wird jene junge Generation sein, die sich heute aus innerstem Antrieb auf ihre christlichen Wurzeln besinnt, die dieses Werk in Angriff nehmen wird. Dabei gilt wie immer: Die Gnade setzt die Natur voraus. Es ist die gleich bleibende Natur des Menschen, die der Politik die Richtung weisen muss. Papst Benedikt XVI. hat am 22. September 2011 in seiner historischen Rede vor dem Bundestag versucht, genau dies verständlich zu machen“.

    Viele Autorinnen und Autoren verbinden politische Überlegungen mit theologischen Reflexionen und zeigen damit, dass die Arbeit des Netzwerks auf einem festen geistlichen Fundament ruht. Die Festschrift bietet hier nicht nur Argumentation, sondern echte Substanz – ein Aspekt, der in politischen Publikationen keineswegs selbstverständlich ist.

    Der Band besticht durch seinen hohen dokumentarischen Anspruch. Er hält zentrale Ereignisse, Initiativen, Stellungnahmen und Meilensteine des Netzwerks fest und schafft so ein Archiv, das für künftige historiografische oder journalistische Recherchen wertvoll sein dürfte. Fotos, Redebeiträge, chronologische Darstellungen und persönliche Erinnerungen verdichten sich zu einem historischen Gesamtbild.

    Damit gelingt der Festschrift ein seltener Spagat: Sie ist sowohl ein emotional aufgeladener Erinnerungsband als auch ein nüchterner Überblick über politisches Engagement und organisatorische Entwicklung.

    Stilistisch zeigt sich der Band durchgehend sorgfältig. Die in erträglichem Umfang gehaltenen Texte sind gut lesbar, klar strukturiert und häufig bemerkenswert reflektiert formuliert. Trotz der thematischen Bandbreite bleibt der Ton einheitlich – sachlich, engagiert und von Ernsthaftigkeit geprägt.

    Obgleich es nicht immer leicht ist, „konservative“ Katholiken und deren protestantische Parallelen friedlich zusammenführen, ist dies Joachim Kuhs (Foto l.: bei einem Vortrag in Freidrichshafen) hier in echt ökumenischem Geist gelungen, was sicher auch der charismatisch-versöhnlichen und sympathischen persönlichen Art des Herausgebers zu verdanken ist.

    Informiert, dokumentiert und inspiriert

    Die Festschrift zum zehnjährigen Jubiläum Christen in der AfD ist ein beeindruckend umfangreicher, sorgfältig erarbeiteter und inhaltlich vielseitiger Jubiläumsband, der gleichermaßen informiert, dokumentiert und inspiriert. Sie bietet Einblicke in ein Jahrzehnt organisatorischer Arbeit, innerer Auseinandersetzungen, spiritueller Motivation und politischer Verortung.

    Für Leserinnen und Leser, die die Entwicklung eines christlich geprägten politischen Netzwerks nachvollziehen möchten, ist dieses Werk zweifellos eine bereichernde und aufschlussreiche Lektüre. Die Festschrift setzt Maßstäbe für transparente, gut kuratierte Jubiläumsdokumentationen und wird ihrem Anspruch, ein identitätsstiftendes Buch für das Netzwerk zu sein, eindrucksvoll gerecht.

    Dieser Beitrag ist erschienen auf Philosophia-Perennis.com mit freundlicher Genehmigung von David Berger

    Das Buch: 
    Christen in der AfD. Festschrift zum 10-jährigen Jubiläum der Christen in der AfD. Glaube – Liebe – Hoffnung.
    Hrsg. von Joachim Kuhs. Mit Beiträgen von Prof. Dr. David Engels, Beatrix von Storch MdB, Erika Steinbach, Dr. Lothar Gassmann, Prof. Dr. Max Otte u.v.a. Klappenbroschur DIN A5 214 Seiten, mit vielen Abbildungen, ISBN 978-3-87336-867-7, Veröffentlicht: 15.10.2025 18,00 €. In jeder gut sortierten Buchhandlung, aber auch direkt beim Verlag bestellbar: Gerhard-Hess-Verlag_Buchbestellung

    Fotos: Dr. Dr. David Berger, Philosophia-Perennis.com; Buchcover, Gerhard-Hess-Verlag; Joachim Kuhs mit Beatrix von Storch, auf der Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Christen in der AfD, Berlin

  • Pressemitteilung AfD-Fraktion Massenmorde an Christen in Nigeria

    Keine deutschen Steuergelder für eine Regierung, die Massenmorde an Christen duldet

    Berlin, 3. November 2025. Anlässlich der Drohung des US-Präsidenten Donald Trump gegenüber der Regierung Nigerias mit einen Militäreinsatz gegen islamistische Milizen, teilt der menschenrechtspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Rainer Rothfuß, mit:

    „Seit Jahrzehnten ist Nigeria eine Brutstätte des Islamismus. Terrorgruppen beherrschen große Gebiete des Landes, Boko Haram im Osten, der Islamische Staat den Nordosten, die Fulani-Banden in Zentral-Nigeria und im Nordwesten. Seit 2009 wurden 125.000 Christen gezielt ermordet, aufgrund ihres Glaubens. 19.000 Kirchen wurden zerstört. Die Regierung Nigerias hat die Kontrolle über den islamistischen Terror verloren, auch über ihre Armee und die Sicherheitsbehörden. Oft werden die Gräueltaten von der Regierung geduldet, die Täter bleiben unbestraft. Verschärft hat sich die Lage seit der Präsidentschaft des islamischen Diktators Muhammadu Buhari im Jahr 2015, für dessen Wahl sich der damalige US-Präsidenten Barack Hussein Obama einsetzte. Trumps Drohung, alle finanzielle Unterstützung einzustellen, sollte die Regierung Nigerias keine schnelle Besserung herbeiführen, ist daher richtig.

    Die Bundesregierung sollte diesem Beispiel folgen, es fließen jährlich circa 100 Millionen Euro deutsches Steuergeld nach Nigeria. Doch leider ist dies nicht zu erwarten. Ermordete Christen sind die falschen Opfer, weil sie von Islamisten ermordet wurden. Im Auswärtigen Amt beschäftigte man sich, was Nigeria angeht, gerade noch intensiv mit der feministisch korrekten Platzierung von Dorftoiletten. Die deutschen Medien spielen das Thema währenddessen herunter: Die Süddeutsche Zeitung und die Deutsche Welle nennen die Massaker ,Angebliche Tötungen von Christen‘, sie reden von komplexen Verhältnissen, Landnutzungskonflikten und Folgen des Klimawandels – ähnlich wie Al Jazeera, das die Vorwürfe als simplistische Propaganda bezeichnet. Die AfD-Fraktion hat in der 19. und 20. Wahlperiode Anträge gegen die Christenverfolgung in Nigeria gestellt (Drs. 19/25310 , 20/13119 ). Wir verlangen erneut von der Bundesregierung, endlich etwas für die leidenden Christen in Nigeria zu tun.

    “Zum Thema „Christenverfolgung“ haben die Christen in der AfD in Zusammenarbeit mit ihrem Mitglied Dr. Rainer Rothfuß MdB einen Flyer entwickelt und produziert. Erhältlich ist er über den Vorstand der ChrAfD gegen einen kleinen Unkostenbeitrag. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Dieser Flyer sollte auf dem gut sortierten Büchertisch oder Infostand bei AfD-Veranstaltungen nicht fehlen.