
+ + + Grußbotschaft der Christen in der AfD e.V. zum „Marsch für das Leben“ 2025 am 20. September 2025 in Berlin und Köln + + +
Christen in der AfD bekennen sich zum Lebensrecht und zum Lebensschutz
Auch in diesem Jahr übersenden wir eine Grußbotschaft zum Marsch für das Leben. Dieses Ereignis, zu dessen Teilnahme am 20.09.25 ab 13.00 in Berlin und Köln wir herzlich ermuntern, wird für das Überleben unserer christlich geprägten Gesellschaft immer existentieller. Eine regeTeilnahme auch von Seiten der ChrAfD wäre daher sehr wünschenswert.
Liebe Freunde und Schützer des ungeborenen Lebens!
Obwohl der Marsch für das Leben eine langjährige Institution ist, hat Ihr Zeugnis heute nochmals ganz besondere Bedeutung. Denn das Jahr 2025 ist vielleicht ein Schlüsseljahr für die Zukunft der Menschwürde und der ihr gebührenden Achtung in Deutschland. Wenn auf politisch höchster Ebene bereits darüber diskutiert wird, Ungeborenen ihre Würde grundsätzlich abzusprechen; wenn Vertreter derartiger Ansichten mit verfassungsrichterlicher Würde bekleidet werden sollen, so zeigt das, wie tief unser Land bereits nicht nur von einer christlichen, sondern überhaupt von einer lebensbejahenden Kultur abgefallen ist.
Die Botschaft des Evangeliums ist eine Botschaft des Lebens. Sie ergeht an „alle Menschen, die guten Willens sind“ (vgl. Lk 2,14). Gott sei Dank fehlt es trotz allem nicht an Christen und anderen, wohlgesinnten Menschen wie Ihnen, die sich in den vergangenen neun Monaten für das Leben stark gemacht und Schlimmeres verhindert haben: nämlich die Liberalisierung des ‚Abtreibungsparagraphen‘ (§218 StGB) und die Berufung der Abtreibungsbefürworterin Frauke Brosius-Gersdorf ans Bundesverfassungsgericht.
Letzteres ist zu guten Teilen der Courage einer Vielzahl von Bürgern zu verdanken, die die Abgeordneten der CDU durch persönliche Ansprache an den christlichen Selbstanspruch ihrer Partei erinnert haben – ein Selbstanspruch, der leider sogar von den höchsten Parteivertretern der CDU immer wieder verraten wird. So antwortete Bundeskanzler Friedrich Merz persönlich im Bundestag auf die Frage der AfD-Abgeordneten Beatrix von Storch, ob er die Infragestellung der Menschenwürde vor der Geburt durch eine nominierte Verfassungsrichterin mit seinem Gewissen vereinbaren könne, mit einem lapidaren: „Ja.“
Hier offenbart sich, dass es die AfD ist, die der schleichenden Erosion des Lebensrechts in der Politik effektiv Einhalt gebietet und den Finger in die Wunde legt. Denn die Haltung zum Lebensschutz wird zunehmend zu einer politischen Bekenntnisfrage. Die AfD ist in diesem Bekenntnis unerschrocken und hat deshalb Ende November 2024 im Bundestag die Einführung eines Gedenktags für das ungeborene Leben gefordert.
Das Evangelium berichtet von Jesus: „Er nahm ein Kind und stellte es in ihre Mitte“ (Mk 9,36). Auch wir wollen eine Gesellschaft, die nicht den wirtschaftlichen Profit und die Kriegstreiberei, sondern die Kinder in ihre Mitte stellt. Denn Jesus fügt hinzu: „Wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf“ (ebd. V. 37). Wir deuten diese Worte auf eine Willkommenskultur des ungeborenen Lebens. Als Verein ‚Christen in der AfD‘ danken wir Ihnen dafür, dass Sie sich für eine solche Willkommenskultur einsetzen, wie sie unsere Partei in ihrem Wahlprogramm fordert.
In der Tat, wer einmal ein Neugeborenes in den Armen gehalten hat, versteht den Satz des Kirchenvaters Irenäus von Lyon: „Die Herrlichkeit Gottes ist der lebendige Mensch“. Seien wir zuversichtlich: Etwas von dieser Herrlichkeit und Lebendigkeit wird auch auf uns, wird auf Volk und Gesellschaft übergehen, wenn wir es nur wollen und uns im persönlichen wie auch im gesellschaftlichen Umfeld für die Kleinsten einsetzen.
Ihr Engagement und Bekenntnis wird es bewegen, mit Gottes Hilfe!
Für den Bundesvorstand der ChrAfD
Gez.: Joachim Kuhs Gez.: Ulrich Oehme
Vorsitzender (ev/frk) Vorsitzender (rk/orth)
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Mehr Infos über den Marsch für das Leben erhalten Sie hier: https://bundesverband-lebensrecht.de/





+ + + im Interview mit der SÜDWEST PRESSE + + + Der Ulmer Daniel Rottmann will für die AfD zurück in den Landtag + + + Im Interview erklärt der 55-Jährige, wo er politisch steht und wie die Positionen der Partei zu seinen christlichen Werten passen + + + Interview mit den SWP-Redakteuren Alexander und Magdi Aboul-Kheir + + + Erschienen am 24. Juni 2025 + + +
Als Daniel Rottmann 2013 nach Ulm kam, hatte er mit der Politik abgeschlossen. „Die kleinen Parteien, das bringt alles nichts“, sagte er sich, nach langem Engagement etwa in der Partei Bibeltreuer Christen. Doch als die AfD 2014 ins Europaparlament einzog, füllte er noch am Wahlabend den Mitgliedsantrag aus: „Zu sehen, dass da eine neue konservative Kraft ist, die Erfolg hat, hat mich motiviert“, sagt der 55-Jährige. Von 2016 bis 2021 war er Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Ehingen. Seit 2024 ist er Ulmer Stadtrat und hat nun mit Listenplatz 27 gute Aussichten, in den Landtag zurückzukehren – diesmal für den Wahlkreis Ulm.
+ + + Medieninformation der Christen in der AfD Mitteldeutschland + + + Keinen Bock auf (diese) Kirche + + + Sinnkrise wegen altem deutschen Tischspruch + + + Alexandra Hochmeister / Jörg Kühne + + +
LEIPZIG 12.07.2025 Alexandra Hachmeister ist gewählte Leipziger Stadträtin. Zusammen mit ihrem Zwillingsbruder führt sie erfolgreich die gleichnamige Bäckerei mit zwei Filialen. Wer im Internet nach dem Unternehmen sucht, wird schnell bei NIUS oder TAG24 fündig. Beide Medien berichteten Anfang des Jahres über Anschläge.

+ + + Mitgliederversammlung des Regionalvorstandes Süd im „Gottesgarten Obermain“ + + + Neuer Vorstand gewählt + + +




+ + + Youtube-Kanal Psalm133 + + + Dr. Rainer Rothfuß MdB + + + Ein Gespräch über Christen und die AfD + + +
WIEN 02.06.2025 auf dem Youtube-Kanal Psalm133 aus Österreich führt der Journalist Jo Hoffmann ein Gepräch zum Thema Christen und die AfD ein Interview mit Dr. Rainer Rothfuß MdB, Mitglied bei den Christen in der AfD, Deutschland.Dr. Rainer Rothfuß ist Experte für Geopolitik und Religionsfreiheit, Bundestagsabgeordneter und seit kurzem Menschenrechtssprecher seiner Fraktion Alternative für Deutschland. Über die vielfach geäußerte Kritik, auch von kirchenoffizieller Seite, die AfD vertrete ein zutiefst menschenverachtendes und unchristliches Menschenbild führte Jo Hoffmann das folgende Gespräch über diese Frage und andere kontroversielle Themen.
+ + + Feuilleton + + + Dietmar Mehrens + + + Ein Porträt aus Anlass des 75. Geburtstages von Thomas Gottschalk + + +
SEGEBERG 28.05.2025 ChrAfD-Mitglied und Feuilletonist Dietmar Mehrens legt in zwei aktuellen Beiträgen für die Wochenzeitung Junge Freiheit (Nr. 22/25) den Finger in die Wunde des vom „Wokismus“ dominierten Zeitgeistes. In seinem Beitrag „Der Boden wird brüchig“ schreibt er im Kultur-Bereich über die Kunst der Zurückhaltung. Nicht immer ist klug, was erlaubt ist. Warum die Demokratie zerstört, wer den politischen Gegner zum Haßobjekt macht.
Ich heiße Dejan Senic, bin 41 Jahre alt und stolzer Vater dreier Kinder im schulpflichtigen Alter.
Ich bin Andreas Friedrich, im Jahre 1954 in Berlin geboren, ab 1963 in Karlsruhe weiter aufgewachsen und habe nach dem Abitur den Abschluß als Dipl.-Elekroingeneur (FH) gemacht. Zuletzt war ich fast 30 Jahre Systemingenieur im Kernkraftwerk Philippsburg.