Kategorie: Aktuelles

  • Andreas Friedrich, Beisitzer im Bundesvorstand

    Andreas Friedrich, Beisitzer im Bundesvorstand

    Bild folgt nochIch bin Andreas Friedrich, im Jahre 1954 in Berlin geboren, ab 1963 in Karlsruhe weiter aufgewachsen und habe nach dem Abitur den Abschluß als Dipl.-Elekroingeneur (FH) gemacht. Zuletzt war ich fast 30 Jahre Systemingenieur im Kernkraftwerk Philippsburg.

    Ich bin seit 38 Jahren verheiratet, und wir haben eine 30-jährige Tochter.

    Im Juni 2013 bin ich in die AfD eingetreten, ohne vorher schonmal in einer Partei gewesen zu sein. Schnell habe ich gemerkt, daß es dort schon viele Christen gibt und war deshalb Gründungsmitglied des Pforzheimer Kreises, der christlichen Denkfabrik der AfD.

    Ich war Mitglied des Lenkungsgremiums „Frankfurter Bund“, der die Vorbereitungen zur Gründung des „Bundesvereinigung Christen in der AfD“ betrieben hatte. Am 10. Oktober 2015 war ich dann Gründungsmitglied der ChrAfD, mit Start als Vorstandsmitglied in Kooption, um danach für sechs weitere Jahre als Beisitzer im Vorstand weiterzuarbeiten.

    Parallel hierzu war ich für vier Jahre Vorstandsmitglied in meinem AfD-Kreisverband Karlsruhe-Land, und für sechs Jahre im Vorstand des ChrAfD-Regionalverbands Süd. Parallel hierzu bin ich noch Gründungs- und Vorstandsmitglied im VAdM, dem Verein „Vertriebene, Aussiedler und deutsche Minderheiten in der AfD“.

    Bei den Partei- und ChrAfD-Veranstaltungen war und bin ich verantwortlich für die Tontechnik, welche auch eines meiner ältesten Hobbies ist.

    Mit einem kleinen Team bin ich verantwortlich für das ChrAfD-Format „ViKo für Alle“, eine themenorientierte Videokonferenz mit wechselnden christlichen Referenten innerhalb und außerhalb der Partei.

    Auch betreibe ich mit einem weiteren kleinen Team die „Positionierung der AfD zu Israel und den Juden“, die auch in der Festschrift zum 10-jährigen Jubiläum der ChrAfD Erwähnung findet.

    In meiner Freizeit betreibe ich als weiteres uraltes Hobby Service und Reparatur von alten Fahrrädern, und außerdem Teil- und Vollrestauration alter Markenfahrrräder.

    Meine geistigen Interessengebiete sind (evangelische) Theologie, Gesellschafts- und Wissenschaftsphilosophie und Erkenntnistheorie.

  • Christenverfolgung im 21. Jahrhundert

    Christenverfolgung im 21. Jahrhundert

    In eigener Sache+ + + Frühjahrstagung und ordentliche Mitgliederversammlung des ChrAfD e.V. im Eichsfeld/Thüringen + + + Themenabend Christenverfolgung  + + +  Vortrag von Anja Arndt MdEP  + + +

    Christenverfolgung im 21. Jahrhundert – Ein globales Phänomen auch in Europa

    Anja Arndt MdEPEICHSFELD/THÜRINGEN 12.05.2025 Auf der Frühjahrstagung der Christen in der AfD e.V. sprach die Europaparlamentarierin Anja Arndt zu einem auch europäischen globalen Problem: Christenverfolgung im 21. Jahrhundert. Sie schilderte die Situation global, in Afrika, Asien, aber auch in Europa aktuell. Sie informierte über ihre Arbeit im Europaparlament zum Thema und richtete einen Appell an die Verantwortung.

    In einer bewegenden und faktenreichen Rede machte Anja Arndt auf das Ausmaß und die Dringlichkeit der weltweiten Christenverfolgung aufmerksam. Sie begann mit einem Überblick über aktuelle Zahlen und Daten: Weltweit leben rund 2,6 Milliarden Christen, was etwa 32,4 % der Weltbevölkerung entspricht. Das Christentum ist damit die größte Religionsgemeinschaft der Welt und wächst jährlich um 1,1 %, was einem Zuwachs von 30 Millionen Gläubigen pro Jahr entspricht.

    Doch dieser positiven Entwicklung steht eine erschütternde Realität gegenüber: Das Christentum ist heute die meistverfolgte Religion weltweit. Etwa 380 Millionen Christen – jeder siebte – werden derzeit in einem hohen bis extremen Maß verfolgt. Im vergangenen Jahr wurden 4.500 Christen wegen ihres Glaubens getötet, 28.000 christliche Häuser angegriffen und 16 Millionen Menschen vertrieben.

    Anstieg der Gewalt – dramatische Entwicklungen
    Anja Arndt schilderte die massive Zunahme dieser Verfolgung in den letzten Jahren: Physische Gewalt, Todesdrohungen, Morde und Angriffe auf Häuser sowie Vertreibungen nehmen in alarmierendem Tempo zu. Sie forderte ein konsequentes Handeln auf allen politischen Ebenen – durch klare gesetzliche Regelungen, harte Maßnahmen gegen Täter und den Schutz christlicher Minderheiten weltweit.

    Die Verfolger seien vielfältig: autoritäre Regime, islamistische Extremisten, Clans und sogar Familienangehörige – insbesondere dort, wo Christen konvertieren. Doch auch in Deutschland würden Christen zunehmend unter Druck geraten, insbesondere dann, wenn sie etwa innerhalb der evangelischen oder katholischen Kirche politische Positionen vertreten, die nicht dem Mainstream entsprechen – etwa eine Mitgliedschaft in der AfD.

    Das Massaker im Kongo – Zeugnis im Europaparlament
    Besonders eindringlich war Arndts Schilderung eines Ereignisses, das sich am 12. Februar im Kongo ereignete. In ihrer Rede vor dem Europaparlament sagte sie:

    Anja Arndt MdEP„Sehr geehrte Präsidentin,
    am 12. Februar ereignete sich im Kongo ein grauenhaftes Massaker: 70 Christen – Männer, Frauen und Kinder – wurden von der islamistischen ADF-Miliz verschleppt und auf barbarische Weise mit Macheten und Hämmern ermordet. Diese islamistische Brutalität im Kongo ist kein Einzelfall. Ich danke der Kommission, dass sie diesen Terror hier zum Thema macht und sich für Religionsfreiheit und Sicherheit von Christen einsetzt.
    Im Kongo sind 95 % der Bevölkerung Christen, in Europa sind es 72 %. Trotz dieser überwältigenden Mehrheit werden sie gezielt ausradiert.
    Auch bei uns sind islamistische Morde wie in Aschaffenburg, Mannheim und Solingen grausame Realität. Mein Mitgefühl gilt allen Opfern und Angehörigen, bei uns und im Kongo.
    Die EU muss sich mit dieser Gewalt auseinandersetzen. Sie muss Anwalt der Christen sein – mit sicheren Grenzen, klarer Härte gegen Islamisten und echtem Schutz.“

    Christenverfolgung in Europa – subtiler, aber real
    Während Christen in Afrika und Asien gezielt mit brutaler körperlicher Gewalt bis hin zum Tod konfrontiert werden, äußert sich die Christenverfolgung in Europa eher in Form von Sachbeschädigungen und Diskriminierung. Anja Arndt berichtete über zunehmende Angriffe auf christliche Symbole wie Gipfelkreuze, Friedhöfe, Kapellen und Kirchen. In Frankreich werden monatlich 80 bis 90 Kirchen geschändet – ein Ausdruck eines „Kulturkampfes gegen das Christentum“. Seit dem islamistischen Mord am Priester Abbé Jacques Hamel 2016, der am Altar enthauptet wurde, herrscht in vielen französischen Gemeinden Angst.

    Auch in Deutschland wurden im Jahr 2023 rund 2.000 Fälle von Vandalismus an Kirchen und religiösen Objekten registriert. Von zerschlagenen Orgeln über entweihte Altäre bis hin zu Fäkalien in Weihwasserbecken – das Ausmaß der Respektlosigkeit trifft Gemeinden schwer. Einige Kirchen sehen sich gezwungen, Wachpersonal einzusetzen.

    Diskriminierung durch linke Gruppen – zweite Rede im Europaparlament
    Anja Arndt wies in einer zweiten Rede im Europaparlament im Oktober 2024 auf die zunehmende Diskriminierung von Christen durch linke Akteure hin:

    Anja Arndt MdEP„Frau Präsidentin!
    In Europa nehmen antichristliche Hassverbrechen in einem erschreckenden Ausmaß zu. Wer sind die Täter? Die OIDAC berichtet, dass die Mehrzahl dieser Fälle von linksextremen politischen Gruppen wie der Antifa, radikalen Feministinnen und LGBTIQ-Gruppen ausgeht. Und das ist beschämend und bezeichnend für den Demokratieverlust in Europa und die zunehmende Intoleranz im linken politischen Spektrum.
    Ein Beispiel zeigt, worum es geht: Ben Dybowski sagte in einem obligatorischen Diversity Training, dass er an die traditionelle Ehe glaube, dass das Leben mit der Empfängnis beginne und er gegen die Steinigung von homosexuellen Männern nach dem Scharia-Gesetz sei. Am nächsten Tag wurde er wegen Hassrede entlassen.
    Wir von der AfD und der ESN fordern die Kommission auf, das Recht auf die freie Äußerung christlicher Grundpositionen vollständig wiederherzustellen und zu schützen. Deutschland braucht die AfD und Europa braucht die ESN.“

    Massenmigration und kultureller Wandel – eine wachsende Gefahr
    Anja Arndt verwies auf die zunehmende Bedrohung für Christen und Juden durch unkontrollierte Massenmigration. Bereits Viktor Orbán habe 2019 gewarnt, dass die Art der Christenverfolgung, wie sie in Syrien, Iran und Nigeria stattfindet, durch kulturelle Umbrüche nach Europa „viel näher sei“ als vielen annähmen. Auch der schwindende Glaube in der Gesellschaft trage zur Entwurzelung und zunehmenden Gewalt gegen Christen bei.

    Ein bezeichnendes Beispiel dafür schilderte Arndt ebenfalls aus dem Europaparlament: Als eine Resolution zur Verfolgung der Uiguren und Buddhisten im Tibet durch die chinesische Regierung zur Abstimmung stand, wurde vorgeschlagen, auch die Christen in die Resolution aufzunehmen. Doch mehrere Dutzend Abgeordnete der Grünen und Linken erhoben sich, um dies zu blockieren – ein symbolträchtiger Ausdruck der kulturellen Entfremdung Europas von den eigenen Wurzeln und vom Glauben.

    Was können wir tun? – Ein Appell an die Verantwortung
    Zum Abschluss stellte Anja Arndt die Frage: Was kann jeder Einzelne gegen Christenverfolgung tun? Sie nannte drei konkrete Wege:

    1. Informieren und aufklären über die weltweite Christenverfolgung.

    2. Politisches Engagement, insbesondere durch Unterstützung der AfD, um Migrationspolitik und Gesetzgebung im Sinne der Sicherheit für Christen zu gestalten.

    3. Innerparteiliche Erneuerung der AfD – durch rechtschaffene Mitglieder in Vorständen und Mandaten, die sich glaubwürdig an den 10 Geboten und christlichen Werten orientieren.

    Denn nur eine ethisch gefestigte, glaubwürdige und starke AfD könne der Christenverfolgung in Europa wirksam entgegentreten und sich gegen die Altparteien auf Dauer durchsetzen. Sie rief dazu auf, für die verfolgten Christen weltweit und für die politische Arbeit der AfD zu beten.

    Hintergrund: Die Betriebswirtin und Unternehmensberaterin Anja Arndt absolvierte auch ein Lehramtsstudium. Die 59-jährige konfessionslose Christin ist verheiratet, hat vier Kinder, kommt aus Niedersachsen und ist Sprecherin des AfD-Kreisverbandes Ostfriesland. Seit 2024 ist sie im Europaparlament Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, sowie stellvertretendes Mitglied im Fischereiausschuss und im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres. Der ChrAfD gehört sie seit zwei Jahren an.

    Anja Arndt, Klaus-Uwe Junker, ChrAfD

  • Christen in der AfD mit neuem Bundesvorstand

    Christen in der AfD mit neuem Bundesvorstand

    In eigener Sache+ + + Frühjahrstagung und ordentliche Mitgliederversammlung des ChrAfD e.V. im Eichsfeld/Thüringen + + + ChrAfD-Mitglieder setzen mit neuem Vorstand auf Kontinuität und frischen Wind + + +

    Neuer Bundesvorstand ChrAfD e.V.

    Christen in der AfD e.V. mit neuem Bundesvorstand

    EICHSFELD/THÜRINGEN, 10.05.2025. Die Mitglieder des Christen in des AfD e V.  haben auf ihrer Frühjahrstagung mit angeschlossener Mitgliederversammlung am 10. Mai 2025 im thüringischen Eichsfeld turnusmäßig eine neue Vorstandschaft gewählt. Sie setzten dabei durch Bestätigung der bisherigen Kernmannschaft auf Kontinuität im Jahre ihres zehnjährigen Bestehens und auf frischen Wind und Impulse als Basis für die weitere Entwicklung durch neue Vorstandsmitglieder.

    Gewählt wurden:
    (Auf dem Foto hintere Reihe von links nach rechts)
    – Beisitzer: Dejan Senic, Berlin
    – Beisitzerin: Nicole Gahn, Bayern
    – Beisitzerin: Gisela Hammerschmidt, Nordrhein-Westfalen 
    – Schriftführer: Bernd Laub, Baden-Württemberg
    (Vordere Reihe von links nach rechts)
    – Stellvertretender katholischer Sprecher: Klaus-Uwe Junker, Bayern
    – Katholischer Sprecher Ulrich Oehme, Sachsen
    – Evangelischer Sprecher: Joachim Kuhs, Baden Württemberg
    – Stellvertretender evangelischer Sprecher: Alfred Schmitt, Bayern
    – Beisitzer: Andreas Friedrich, Baden-Württemberg

    Auf dem Foto fehlt:
    – Schatzmeister: Hardi Schumny, Baden-Württemberg

    Wie der neu gewählte Vorstand mitteilte, werden die Feierlichkeiten zum 10-jährigen Bestehen der Christen in der Alternative für Deutschland (ChrAfD)  e.V.  vom 10. bis 11. Oktober 2025 in Berlin stattfinden.

    Foto: Catherine Schmiedel, ChrAfD

  • Der ChrAfD-Regionalverband Süd-West hat eine neue Vorstandschaft

    Der ChrAfD-Regionalverband Süd-West hat eine neue Vorstandschaft

    In eigener Sache+ + + Mitgliederversammlung des Regionalvorstandes Süd-West wählt neuen Vorstand + + +

    Neuer Regionalvorstand Süd-West

    Regionalverband Süd-West hat neue Vorstandschaft gewählt

    Mainz, 03.05.2025. Die Mitglieder des ChrAfD-Regionalverbandes Süd-West haben auf einer Mitgliederversammlung am 3. Mai 2025 eine neue Vorstandschaft gewählt. Der Regionalverband Süd-West umfasst die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland.
    Gewählt wurden:
    – Evangelische Sprecherin: Ute Falk-Offenbach, Hessen
    – Katholische Sprecherin: Catherine Schmiedel, Hessen
    – Stellvertretender ev. Sprecher: David Helke, Hessen
    – Stellvertretender kath. Sprecher: Michael Ritter, Rheinland-Pfalz
    – Schriftführerin: Henrike Bremm, Rheinland-Pfalz
    – Beisitzerin: Bianca Wolff, Hessen
    – Beisitzerin: Marlis Reichert, Rheinland-Pfalz


    Foto: Klaus-Uwe Junker, ChrAfD

  • Tankstelle für die Seele ist vergiftet, bevor sie öffnet

    Tankstelle für die Seele ist vergiftet, bevor sie öffnet

    2025 04 27 Beitragsbanner Pressemitteilung ChrAfD
    + + + Pressemitteilung der ChrAfD – Evangelischer Kirchentag 2025 in Hannover 30. April bis 4. Mai 2025: Tankstelle für die Seele ist vergiftet, bevor sie öffnet. + + +

    Jörg Kühne in HannoverEvangelischer Kirchentag 2025: Tankstelle für die Seele ist vergiftet, bevor sie öffnet.

    Leipzig, 29.04.2025. „Wir können zeigen, dass wir mehr gemeinsam haben, als uns trennt.“ Mit diesem Satz zitiert die Leipziger Volkszeitung (LVZ) Anja Siegesmund, Präsidentin des Evangelischen Kirchentages vor dessen Start kommende Woche. „Auch nach engagiertem Streit solle es noch möglich sein, beim Abendsegen wieder zusammen zu singen.“ Vertreter der AfD werden allerdings nicht mitsingen können. Sie sind unerwünscht. Siegesmund: „Wir sind ein offenes Forum, es gibt aber rote Linien.“

    Jörg Kühne, evangelischer Regionalsprecher der Christen in der AfD Mitteldeutschlands (ChrAfD) und Leipziger Stadtrat, erklärt dazu:

    „Was die ehemalige grüne Thüringer Umweltministerin vermutlich meint, sind die dicken rot-grünen Trennlinien, die unser Land seit längerem lähmen, vernünftige Entscheidungen immer wieder blockieren und ganz nebenbei den Kirchen die Mitglieder in Scharen davonlaufen lassen. Die zahlreichen vollmundigen Ankündigungen im Vorfeld des Kirchentages werden jedenfalls nur noch von der Scheinheiligkeit übertroffen, die hinter ihnen kaum verborgen lauert.

    So möchte Hannovers Landesbischof Ralf Meister den ‚Zusammenhalt in Deutschland fördern‘. Margot Käßmann meint, ‚Kirchentage können zeigen, dass wir trotz unterschiedlicher Meinungen mit Anstand über kontroverse Themen reden können‘ und schwärmt zur Krönung, ein Kirchentag sei ‚eine Tankstelle für die Seele‘. Wenn es aber zwischen den Gästen von Luisa Neubauer über Winfried Kretschmann bis Angela Merkel gar keine grundlegenden Kontroversen gibt, worüber will man diskutieren?

    Margot Käßmann sei gesagt, Kirchentage sind gut und wichtig um Glauben zu stärken, das Wort Jesu zu verkünden, die Frohe Botschaft weiterzutragen und gestärkt zurück in die heimatlichen Kirchengemeinden aufzubrechen und die Gute Nachricht der Friedensbotschaft unseres Heilands in das alltägliche seelsorgerische Tun einzubringen und zu mehren. Dann und nur dann können Kirchentage tatsächlich das sein, was sie sollen und was Christen erwarten: Tankstellen für die Seele.

    Wenn man aber das Politisieren von Seiten zeitgeistlicher Kirchenvertreter nicht lassen kann oder will, bleibt die versprochene Aussicht auf offenen Meinungsstreit und einen christlichen Umgang miteinander von vornherein ein verräterisches Trugbild. Wer die gesellschaftliche und innerkirchliche Ausgrenzungen zementiert, beschreitet einen Irrweg. Er schadet nicht der AfD, umso mehr aber dem Land, seinen Menschen und nicht zuletzt der Kirche selbst.

    Auf kritische Anfragen an den Kirchentag, dessen rund 24-Millionen-Etat zu einem großen Teil aus Steuermitteln stammt, reagiert Siegesmund tatsächlich mit dem Hinweis, ‚dass auch Schwimmbäder von Menschen mitfinanziert würden, die diese gar nicht selbst nutzen“. In Anbetracht dessen, dass der ‚christliche Glaube in Deutschland in atemraubendem Tempo verdunstet‘ (LVZ), möchte wohl kaum jemand in ein trockenes Becken springen. Es ist an den Kirchen, die Leere zu füllen.“


    Foto: Jörg Kühne, ChrAfD

  • Nicole Höchst und Petr Bystron nehmen an Begräbnis teil

    Nicole Höchst und Petr Bystron nehmen an Begräbnis teil

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    + + + Pressemitteilung der AfD am 26.04.2025: Nicole Höchst und Petr Bystron nehmen als Vertreter der AfD am Begräbnis von Papst Franziskus teil + + +

    Tichys Einblick Vorwort zum SonntagNicole Höchst und Petr Bystron nehmen als Vertreter der AfD am Begräbnis von Papst Franziskus teil

    Die Bundestagsabgeordnete und kirchenpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag Nicole Höchst und der Europaabgeordnete Petr Bystron (MEP) haben als offizielle Vertreter der Alternative für Deutschland (AfD) am Begräbnis von Papst Franziskus in Rom teilgenommen.

    Mit ihrer Anwesenheit würdigen sie nicht nur das weltweite Wirken des verstorbenen Pontifex, sondern unterstreichen auch die bleibende Bedeutung der katholischen Kirche als moralische und kulturelle Säule Europas. Die AfD betont damit die gemeinsame Wertbasis mit der katholischen Kirche: die Achtung der Menschenwürde, der Schutz von Familie und Tradition sowie die Verteidigung des christlichen Abendlandes.

    Nicole Höchst erklärte im Vorfeld: „Papst Franziskus hat sich stets für die Schwachen und Ausgegrenzten stark gemacht. Sein Erbe mahnt uns, auch als politische Vertreter Verantwortung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu übernehmen.“

    Petr Bystron ergänzte: „Unabhängig von politischen Differenzen würdigen wir Papst Franziskus als eine Stimme der Moral und des Gewissens in einer zunehmend säkularisierten Welt. Mit unserer Teilnahme möchten wir die bleibende Bedeutung der katholischen Kirche für die Identität Europas und die Bewahrung christlicher Werte unterstreichen.“

    Die Alternative für Deutschland spricht den Angehörigen des verstorbenen Papstes und der weltweiten katholischen Gemeinschaft ihr tief empfundenes Beileid aus.


    Foto: AfD

  • aus Philosphia-Perennis.com – Ende eines unerträglichen Pontifikats

    aus Philosphia-Perennis.com – Ende eines unerträglichen Pontifikats

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    + + + aus Philosophia-Perennis.com: Papst Franziskus tot: Ende eines unerträglichen Pontifikats – vom 21. April 2025 von David Berger + + +

    Tichys Einblick Vorwort zum SonntagPapst Franziskus tot: Ende eines unerträglichen Pontifikats

    „Heute Morgen um 7.35 Uhr ist der Bischof von Rom, Franziskus, in das Haus des Vaters zurückgekehrt. Sein ganzes Leben war dem Dienst des Herrn und seiner Kirche gewidmet.“ – so Kardinal Kevin Farrell soeben. Mit dem Tod von Franziskus endet eines der dunkelsten Pontifikate der katholischen Kirche in der neueren Zeit.

    zum Artikel

    Foto: Catholica (c) Screenshot YT

  • aus Preussische Allgemeine: Ein moderner Bewahrer

    aus Preussische Allgemeine: Ein moderner Bewahrer

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    + + + aus Preussische Allgemeine Zeitung: Ein moderner Bewahrer und ein großes Mißverständnis – vom 23. April 2025 von René Nehring + + +

    Tichys Einblick Vorwort zum SonntagEin moderner Bewahrer und ein großes Mißverständnis

    Papst Franziskus wollte die Kirche zweifellos reformieren – doch anders als seine zeitgeistbeseelten Kritiker keineswegs seinen Glauben aufgeben.

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    Foto: Image by Annett_Klingner from Pixabay
     

  • aus Tichys Einblick – Das Evangelium sei politisch

    aus Tichys Einblick – Das Evangelium sei politisch

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    + + + aus Tichys Einblick: Das Vorwort zum Sonntag vom 26. April 2025 von ACHIJAH ZORN + + +

    Tichys Einblick Vorwort zum SonntagDas Evangelium sei politisch – Widerlegung der Irrlehre von Bischof Bätzing

    In einem Osterinterview hat die Bundestagspräsidentin Julia Klöckner etwas beschrieben, was viele Christen aus den Kirchen hinaustreibt: „Wenn Kirche zu tagespolitischen Themen Stellungnahmen abgibt wie eine NGO, dann wird sie leider austauschbar.“ 
    Dazu meldet sich sogleich der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Bätzing, zu Wort: „Das Evangelium ist politisch. Wir können gar nicht anders, als uns in die Debatte einzumischen.“ Das ist starker Tobak.
     Diese unter Kirchenleuten weit verbreite Aussage nimmt in dieser Woche Pfarrer Achijah Zorn im Vorwort zum Sonntag auf Tichys Einblick unter die Lupe. Das Ergebnis ist erschreckend.

    zum Artikel

  • Trauer um Papst Franziskus

    Trauer um Papst Franziskus

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    + + + Die Katholiken der Christen in der AfD e.V.  trauern um Papst Franziskus  + + +

    Papst Franziskus

    Am Ostermontag verstarb nach langer Krankheit  unser heiliger Vater Papst Franziskus und ist ins Haus des Vaters gepilgert. Ruhe in Frieden heiliger Vater.

    Das jetzt folgende Konklave wird einen neuen Papst wählen. Wir hoffen sehr, dass die Kardinäle die richtige Entscheidung treffen. Die katholische Kirche in Deutschland muss wieder Ort des Glaubens und der Seelsorge werden und darf nicht ausgrenzen.

    Foto: Image by Annett_Klingner from Pixabay