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Christen in der AfD

Wir bieten Lösungen! Vorstellung unserer Studie "Wege aus der Migrationskrise

Im Auftrag der AfD im EU-Parlament hat Dr. Rainer Rothfuß eine hochinteressante Studie mit konkreten Lösungsvorschlägen erstellt: „Wege aus der Migrationskrise: Leitlinien für ein exterritoriales Schutz- und Entwicklungskonzept und eine Remigrationsagenda für Europa’’.

Dr. Rothfuß ist ein renommierter Experte für Politische Geographie und Entwicklungsforschung mit den Fachschwerpunkten Geopolitik, Konfliktforschung, Christenverfolgung und nachhaltige Entwicklung. Als solcher lehrte er auch jahrelang an der angesehenen Universität Tübingen.

Die Studie wurde von unserem Haushaltspolitischen Sprecher Joachim Kuhs initiiert, der ebenso wie unser Migrationspolitischer Sprecher Bernhard Zimniok bei der Präsentation anwesend war.

Aufgrund der Corona-Restriktionen durfte unser Veranstaltungsraum nur mit einer relativ geringen Anzahl an Gästen gefüllt werden, sodass zahlreiche Interessenten leider abgewiesen werden mussten.

Herzlichen Dank für das große Interesse an diesem wichtigen Thema!

Neben anwesenden Journalisten waren auch zahlreiche Mitglieder unserer Fraktion "Identität und Demokratie" vertreten, von denen sich Hélène Laporte, Roman Haider, Christine Anderson und Nicolaus Fest mit interessanten Beiträgen in die anschließende Fragerunde einbrachten.

YouTube: Vorstellung unserer Studie: "Wege aus der Migrationskrise"

https://www.youtube.com/watch?v=VkD4CA3vET8&t

 

 

Euroislam ist naive Wunschvorstellung!

08.09.2020 (kuhs/afd) „Wenn man sich mit dem Islam beschäftigt stellt man fest, gemäßigter Islam ist eine unrealistische Wunschvorstellung vieler Westeuropäer. Es gibt in Deutschland nur wenige gemäßigte islamische Imame und Gelehrte sowie die Ibn Rushd-Goethe-Moschee in Berlin. Allerdings gibt es gegen diese Todesfatwas von muslimischen Autoritäten“, so Joachim Kuhs, Bundesvorstand der Christen in der AfD.

Der Islam ist im Kern eine radikale Ideologie, die einzige große Religion, die von einem militaristischen Heerführer gegründet wurde um seine Gräueltaten zu rechtfertigen und seine Krieger zu fanatisieren. „Wer den Islam gläubig lebt ist ein Extremist. Nicht umsonst ist kein islamischer Staat eine funktionierende Demokratie und egal ob im Kosovo, im Kaukasus, in Indien, in Myanmar oder Nigeria – überall auf der Welt wo Muslime einen bestimmten Bevölkerungsanteil überschreiten gibt es Unruhen, Krieg und Unterdrückung“, verdeutlicht Joachim Kuhs.

Und weiter: „Beim Völkermord 2014 waren es die muslimischen Nachbarn der Jesiden, die diesen erst ermöglichten. Ein gläubiger Muslim kann schlicht nicht gemäßigt sein, denn dann würde er die Gebote des Korans missachten, zum Beispiel, dass er keine Freundschaften zu Ungläubigen pflegen darf.“

Wir müssen viel stärker betonen, dass der Islam nicht zu Deutschland und Europa gehört, indem wir aufzeigen, dass viele Wertvorstellungen des Islam schlicht das Gegenteil der freiheitlich-demokratischen Grundordnung sind.

„Viele Jesiden, Exil-Perser, Kurden, Armenier und Angehörige anderer Minderheiten aus islamisch dominierten Ländern wissen das. Sie wählen deshalb mehrheitlich AfD. Wer von Islamophobie oder antimuslimischem Rassismus spricht, dem empfehle ich, sich mit dem Islam wirklich eingehender auseinanderzusetzen um zu erkennen, dass ein Euroislam eine naive Wunschvorstellung ist“, so Joachim Kuhs abschließend.


Joachim Kuhs, MdEP ist Mitglied des Haushaltsausschusses des EU-Parlaments, Vorsitzender der „Christen in der AfD“ und Mitglied im AfD-Vorstand. 2019 besuchte er mit einer Delegation der „Juden in der AfD“ Jerusalem, Judäa und Samaria in Israel.

 

 

Joachim Kuhs                                            Mitglied des Europäischen Parlaments
Alternative für Deutschland             Fraktion Identität und Demokratie
+++Pressemitteilung+++                   Brüssel, den 11.07.2019
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EU-Parlament: Wählerwille bei Besetzung von Präsidium und Ausschüssen ignoriert

Wie schon im Bundestag schaffen es die selbsternannten demokratischen Parteien, den Willen von Millionen Wählern zu ignorieren und großen Bevölkerungsteilen die Rechte auf angemessene parlamentarische Vertretung zu entziehen, indem sie die von ihnen selbst aufgestellten Regeln missachten. Der Fraktion „Identität und Demokratie“, der auch die AfD angehört, hätten, aufgrund ihrer Größe, zwei Vizepräsidenten zugestanden, der EKR-Fraktion einer. Am Ende gingen ID und EKR leer aus. Alle anderen Vizepräsidentenposten und Vorstände der Ausschüsse gingen an die altbekannten Demokratieverhinderer der Kartellparteien, bestehend aus Sozialisten, Grünen, Liberalen und der EVP, in der die CDU/CSU maßgeblich den Ton angibt.

Joachim Kuhs, MdEP meint dazu: „Die AfD wird nicht müde werden, auch in Zukunft gegen Wählertäuschung, Kungelei und Vetternwirtschaft unter dem Deckmäntelchen der Demokratie zu kämpfen. Den Wählern wurden transparente Verfahren versprochen. So sollten beispielsweise die Spitzenposten der Institutionen mit den sogenannten Spitzenkandidaten besetzt werden. Bekommen haben die Wähler einen unwürdigen Kuhhandel im Hinterzimmer. Die AfD hält ihre Wahlversprechen und wird diese pseudodemokratische Veranstaltung, die sich Europäisches Parlament nennt, kritisieren und darauf drängen, dass eine weitere Machtverschiebung von den nationalen Parlamenten hin zu einem mangelhaft demokratisch legitimierten Brüsseler Bürokratiemoloch verhindert wird.“


HINTERGRUND:
In der Geschäftsordnung des Europäischen Parlaments Artikel 15 Absatz 2 ist festgelegt, dass „bei den Wahlen des Präsidenten, der Vizepräsidenten und der Quästoren ... einer gerechten Vertretung nach politischen Richtungen ... Rechnung getragen werden“ soll. Noch eindeutiger wird in Artikel 213 Absatz 1 formuliert: „Die Vielfalt des Parlaments muss in der Zusammensetzung der Vorstände der einzelnen Ausschüsse zur Geltung kommen“.

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Bei Rückfragen und/oder Interviewanfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Alexander Arpaschi unter 0177 960 7878 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Menschenrechte: Kommunistisches Regime verantwortlich machen!

Brüssel, 06.08.2020 (kuhs) Mehr Entschlossenheit und Konsequenz mahnt Joachim Kuhs, MdEP, von der EU und ihren Mitgliedsstaaten gegenüber dem totalitären kommunistischen Regime in China an.

„Schon lange schrillen bei mir Alarmglocken. Aber wenn der emeritierte Kardinal von Hongkong, Joseph Zen Ze-Kiun, aufgrund des sogenannten chinesischen Sicherheitsgesetzes eindringlich vor unangekündigten Wohnungsdurchsuchungen, Kontrolle jeglicher Telekommunikation und willkürlichen Festnahmen warnt, ist es überfällig, endlich konkret zu handeln!“

„Ich fordere deshalb die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten sowie den EU-Chefdiplomaten Josep Borrell auf und unterstütze sie, menschenrechtswidrige Praktiken der Kommunistischen Partei Chinas an den Menschen in China anzuprangern.“

Menschenrechtsverletzungen wie das Einsperren tausender Menschen in Lagern aufgrund ihres Glaubens, ihrer Ethnie oder politischen Einstellung müssen viel klarer benannt und mit wirtschaftlichem und diplomatischem Druck bekämpft werden, so Kuhs, der auch Bundesvorsitzender der Christen in der Alternative für Deutschland ist.

„Was an den Berichten über illegale Organentnahmen bei politischen Gefangenen dran ist, gehört eingehend aufgeklärt. Geldflüsse der EU nach China müssen geprüft und gegebenenfalls trockengelegt werden“, so Joachim Kuhs, haushaltspolitischer Sprecher der AfD-Delegation im EU-Parlament, abschließend.

 

 

+++Pressemitteilung+++

Straßburg, 17.07.2019

Joachim Kuhs, Bundesvorstand der Christen in der AfD und Mitglied des EU-Parlaments, zeigte sich in seiner gestrigen Jungfernrede erschüttert, dass die Christdemokratin Ursula von der Leyen das christliche Fundament, auf dem unsere europäische Kultur aufgebaut ist, nicht erwähnt.

Vor ihrer Wahl zur Präsidentin der EU-Kommission sagte sie, dass lediglich griechische Philosophie und römisches Recht die Fundamente seien, auf dem sie das europäische Haus bauen wolle. Sie ließ dabei die dritte und wichtigste Säule Europas, das Christentum, unerwähnt.

„Wer wie Ursula von der Leyen die christliche Grundierung Europas beiseitelässt, baut das europäische Haus auf Sand“, so Kuhs abschließend in seiner Rede.

Rede Joachim Kuhs:
https://twitter.com/Joachim_Kuhs/status/1151116315056320512

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