Christen in der AfD

TV-Kritik: Hilfe "hippe Missionare"

Die andere Sicht+ + +  TV-Kritik  + + +  aus Junge Freiheit  + + +  Dietmar Mehrens  + + +  Hilfe, "hippe Missionare" + + +  29. Januar 2026  + + +

TV-Kritik: Hilfe, "hippe Missionare"!

2026 01 29 JF TV Kritik Johannes HartlAus Junge Freiheit 29.01.2026. ChrAfD-Mitglied Dietmar Mehrens hat sich in einem Leitartikel für die Junge Freiheit mit dem Problem auseinandergesetzt, das das deutsche Fernsehen offenbar mit frommen, bibeltreuen Christen hat. Anlass waren gleich mehrere TV-Reportagen sowie ein MONITOR-Beitrag, in denen sie als "rechte Gefahr" bzw. "homo-/transphob" dargestellt werden. Im Zentrum steht eine Folge der Reportagereihe "ARD-Story", in der Johannes Hartl, der Gründer des Augsburger Gebetshauses, angefeindet wurde. Hier ein Auszug aus dem Text:

Erwischt hat es nun, passend zur Jahreszeit der süß klingenden Glocken und des leise rieselnden Schnees, den Theologen, Psychologen und „Eden Culture“-Autor Johannes Hartl, dessen Werk und Wirken als katholischer „Influencer“ Andreas Herz und Ralph Gladitz für die Folge „Die hippen Missionare“ aus der Enthüllungsreihe Story im Ersten kritisch unter die Lupe genommen haben.[...] Da man schon mal dabei war, konservative Bewegungen aufzuspüren, die dem regenbogenbunten Geßlerhut die schuldige Reverenz verweigern und dazu im süddeutschen Raum unterwegs war, ergänzte die von Stefan Oster in Wort und Tat unterstützte FOCUS-Bewegung das von Herz & Gladitz bediente Narrativ von der Gefahr für die (mit liberaler Theologie gleichgesetzte) Freiheit kongenial. Der Bischof von Passau ist nämlich ein weiterer prominenter Antipode des auf links gedrehten Synodalkatholizismus, in dem, auf eine Kurzformel gebracht, ein demokratisch erzielter Konsens unter Katholiken die biblische Lehre ersetzen soll. Die hat freilich (im Gegensatz zum öffentlich-rechtlichen Fernsehen) nie den Anspruch gestellt, vox populi, Stimme des Volkes, zu sein; sie verstand sich eigentlich zu allen Zeiten als vox dei (Stimme Gottes). Das hätten Herz & Gladitz ja wenigstens mal kurz erwähnen können.

Lesen Sie den ganzen Artikel in der Jungen Freiheit. Er ist frei verfügbar unter: https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2026/hilfe-hippe-missionare/

Foto aus Junge Freiheit: Johannes Hartl: ARD schießt sich auf gläubige Christen ein. Foto: picture alliance / KNA | Christopher Beschnitt


Details
Eingestellt von kuj
Kategorie: Bundesverband
Veröffentlicht: 21. Februar 2026
Zugriffe: 1259

aus Tichys Einblick - Islam, Kirche, Glaube im AfD-Wahlprogramm

Beitragsbanner Presseschau Tichys

+ + +   aus Tichys Einblick  + + +  Das Vorwort zum Sonntag vom 14. Februar 2026 von ACHIJAH ZORN  + + +   AfD zu Islam, Kirche und Glaube   + + +

Islam, Kirche und Glaube im AfD-WahlprogrammTichys Einblick Vorwort zum Sonntag

Die AfD positioniert sich in Baden-Württenberg auf interessante Weise gegenüber dem Islam, den Kirchen und dem christlichen Glauben.

In Baden-Württemberg ist am 8.3.2026 Landtagswahl. Zu diesem Bundesland gehören viele ehemalige christliche Erweckungsgebiete, so dass trotz aller Säkularisation die Christen in diesem Teil Deutschlands eine wichtige Rolle spielen. Immer noch gehören 55% einer christlichen Kirche an. Hinzu kommen Menschen, die sich als Christen verstehen, auch wenn sie offiziell keiner Kirche angehören.

Das Wahlprogramm der AfD widmet den christlichen Kirchen ein eigenes Kapitel (Seite 58f). Das beginnt mit dem „christlichen Glauben“. Es werden zwei erstaunliche Aussagen gemacht:

zum Artikel


Details
Kategorie: Bundesverband
Veröffentlicht: 15. Februar 2026
Zugriffe: 1142

Online-Petition gegen Queer-Indoktrination

Liebe Mitgiieder, liebe Freunde der ChrAfD,

bitte unterzeichnen Sie diese Online-Petition von CitizenGO gegen die Queer-Indoktrination der katholischen Kirchen in Deutschland. Hier ist ein E-Mail-Anschreiben nebst der erforderlichen Links dazu. Wenn dieser lange Link unten nicht funktionieren sollte, markieren Sie ihn bitte und fügen Sie ihn in das Adreßfeld Ihres Browsers ein. Bitte ersetzen Sie sodann die dort erscheinende E-Mail-Adresse gegen Ihre eigene und drücken Sie die blaue Schaltfläche "Unterzeichnen".
 
Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit !

 

 

Grüß Gott und Guten Tag,


Queer-Aktivisten versuchen, die katholischen Schulen in Deutschland zu kapern.
Und ein Bischof hilft ihnen dabei: Heinrich Timmerevers, Bischof von Dresden-Meißen und Leiter der Arbeitsgruppe Erziehung und Schule in der Deutschen Bischofskonferenz.

Timmerevers und seine Arbeitsgruppe veröffentlichten kürzlich die Handreichung „Geschaffen, erlöst und geliebt. Sichtbarkeit und Anerkennung der Vielfalt sexueller Identitäten in der Schule“. Am Titel können Sie schon ablesen, dass dieses Papier eine “Vielfalt sexueller Identitäten” als gegeben voraussetzt.

Das Papier ist nichts anderes als die bedingungslose Kapitulation vor der Queer-Ideologie. 

Der Verein Certamen e. V. fordert deshalb in einer bei uns veröffentlichten Petition den verantwortlichen Bischof Timmerevers auf, dieses Queer-Papier zurückzunehmen. Schließen Sie sich den Unterzeichnern an:

https://citizengo.org/de/el/16916-stoppt-das--queer-papier--f%C3%BCr-katholische-schulen?dr=7585872::4ac3aa7664cc98c4fd661f1008f57228&utm_source=em&utm_medium=e-mail&utm_content=em_btn&utm_campaign=DE-2026-01-03-Local-NA-CWI-16916-Queer_Paper_Catholic_Schools.04_AA_RL_1_Retargeting&mkt_tok=OTA3LU9EWS0wNTEAAAGfdVVi_-zoQAdbJZrkkef4UG_aax5Hs6-fYJkQ-2A9zQ_9KdI781snhyJGrTIPUNTxwBY5CFuAfn3C59X5UVSJvK3-HPzhSTaNTeEOuQuXHa2tQrzoxs2y

Was steht in dem Queer-Papier? 

  • Lehrer müssten bedingungslos mitmachen, wenn ein verwirrtes Kind sich für transsexuell oder nicht-binär hält oder sich sonst in irgendeiner Weise für “queer” erklärt. Auch die Mitschüler würden aufgefordert, den erfundenen Namen eines Schülers zu verwenden und so zu tun, als gehöre derjenige zum anderen Geschlecht. 
  • Kampfbegriffe der LSBT-Lobby wie „Heteronormativität“ oder „Cis“ würden unkritisch in den Unterricht übernommen.
  • Pubertätsblocker, Hormone und Geschlechtsoperationen werden in der Handreichung als “geschlechtsangleichende Maßnahmen” und als Heilmittel einer angeblichen Geschlechts-Inkongruenz dargestellt.
  • Die kirchliche Sexualmoral wird als „Gegenstand intensiver innerkirchlicher wie gesellschaftlicher Diskussionen“ abgetan. 

Der ganze Unterricht soll “inklusiv” umgestaltet werden und eine “Vielfalt sexueller Identitäten” abbilden - nicht einmal im Fach Biologie dürften Lehrer mehr die Wahrheit sagen.

Aber die unumstößliche Wahrheit ist, dass sich der Mensch sein Geschlecht nicht aussuchen kann. Man wird als Mädchen oder Junge geboren; es gibt nichts Drittes und keine Geschlechtsumwandlung.

Das müssen Lehrer in der Schule klar aussprechen dürfen. Die Queer-Ideologie hat im Unterricht nichts verloren. 

Besonders hinterhältig an dieser Queer-Handreichung ist, dass sie still und leise verabschiedet wurde, obwohl der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) noch im Juni 2025 die Verabschiedung einer LSBT-Orientierungshilfe für katholische Schulen in Deutschland ablehnte.

Zuerst hat man die Gläubigen - und vor allem die Eltern von Kindern in katholischen Schulen - in Sicherheit gewiegt, dann kommt das Queer-Papier doch.

Dieses Vorgehen der Bischöfe erschüttert das Vertrauen und die Treue der Gläubigen, verwirrt Eltern, Lehrkräfte und Schüler und verwässert das Profil katholischer Schulen. Die Eltern, die ihre Kinder in katholische Schulen schicken, verlassen sich darauf, dass dort das christliche Menschenbild unterrichtet wird, nicht die Queer-Ideologie. 

Seitdem die öffentlichen Schulen alle links unterwandert sind, melden sogar viele atheistische Familien ihre Kinder an katholischen Schulen an, um sie vor der pausenlosen LGBTI-Propaganda fernzuhalten.

Wir fordern daher Bischof Timmerevers auf: Nehmen Sie das Papier „Geschaffen, erlöst und geliebt“ wieder zurück. Der Einsatz für einen respekt- und liebevollen Umgang mit Andersdenkenden darf niemals zulasten der unumstößlichen Wahrheiten der Kirche sowie des Naturrechts gehen.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe

Ihre
Christina Widmann
und das gesamte Team von CitizenGO

P. S.: Auch, wenn Sie nicht katholisch sind - bitte unterzeichnen Sie diese Petition. Denn auch evangelische und sogar atheistische Familien schicken ihre Kinder an katholische Schulen, um sie von linker Propaganda fernzuhalten.

Weitere Informationen:

- „Verdrängt, verspätet, ... verblendet: Wie die Bistümer Missbrauchsprävention mit Ideologie vermischen“ (Communio):

https://www.herder.de/communio/gesellschaft/wie-die-bistuemer-missbrauchspraevention-mit-ideologie-vermischen-verdraengt-verspaetet-verblendet/

- Das Queer-Papier im Volltext:
https://www.dbk-shop.de/media/files_public/166bf6581adb9d49f8f6460292162a6f/DBK_1258.pdf





Details
Eingestellt von Seiten Admin
Kategorie: Bundesverband
Veröffentlicht: 20. Januar 2026
Zugriffe: 1127

Nachruf Kathi Muxel, MdL


Jesus Christus spricht: "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt." (Joh 11,25)

Kathi Muxel 1

 
Liebe Glaubensgeschwister, liebe Mitglieder der Christen in der AfD (ChrAfD),
 
in tiefer Trauer nehem wir Abschied von Kathi Muxel, MdL, unserem langjährigen Mitglied im Bundesvorstand der ChrAfD und Schatzmeisterin im Regionalvorstand Nord-Ost.
 
Kathi Muxel verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit vorgestern, am Drei-Königs-Tag, im Alter von nur 54 Jahren. Wir sind getröstet, in der Hoffnung, dass Kathi nun Den schauen darf, an Den sie bereits in diesem Leben als ihrem Erlöser glaubte und Dem sie diente. 

 
Kathi war seit 2017 mit großem Engagement unermüdlich für die Christen in der AfD, insbesondere bei der Organisation und Durchführung unserer beliebten Frühjahrs- und Herbsttagungen unterwegs und tätig. Auch im Regionalverband und im heimatlichen Umfeld bleiben ihre regelmäßigen Infobriefe und die spannenden und vielfältigen Treffen in bester Erinnerung. Wir danken Kathi von ganzem Herzen für diesen Einsatz, den sie bereits vor einem Jahr wegen der vielen weiteren Aufgaben im Landtag von Potsdam und im Kreisvorstand zurückfahren musste.
 
Wir von der ChrAfD werden Kathi ein ehrendes und dankbares Andenken bewahren. Möge dies auch für Dich, lieber Rainer Galla, ein sicherer Trost sein.
 
In Dankbarkeit und Zuversicht auf die oben zitierten Worte Jesu Christi grüßen wir Euch.
 
Für den Bundesvorstand der ChrAfD
 
Joachim Kuhs            Ulrich Oehme





Details
Eingestellt von Seiten Admin
Kategorie: Bundesverband
Veröffentlicht: 09. Januar 2026
Zugriffe: 1405

Pressemitteilung AfD-Fraktion Massenmorde an Christen in Nigeria

In eigener Sache+ + +  Pressemitteilung der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag  + + +  Dr. Rainer Rothfuß MdB  + + +  Anträge zum Thema im Bundestag  + + +  Keine Steuergelder für Nigeria wegen Massenmorden an Christen  + + +  3. November 2025  + + +

Keine deutschen Steuergelder für eine Regierung, die Massenmorde an Christen duldet

Anja Arndt MdEPBerlin, 3. November 2025. Anlässlich der Drohung des US-Präsidenten Donald Trump gegenüber der Regierung Nigerias mit einen Militäreinsatz gegen islamistische Milizen, teilt der menschenrechtspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Rainer Rothfuß, mit:

„Seit Jahrzehnten ist Nigeria eine Brutstätte des Islamismus. Terrorgruppen beherrschen große Gebiete des Landes, Boko Haram im Osten, der Islamische Staat den Nordosten, die Fulani-Banden in Zentral-Nigeria und im Nordwesten. Seit 2009 wurden 125.000 Christen gezielt ermordet, aufgrund ihres Glaubens. 19.000 Kirchen wurden zerstört. Die Regierung Nigerias hat die Kontrolle über den islamistischen Terror verloren, auch über ihre Armee und die Sicherheitsbehörden. Oft werden die Gräueltaten von der Regierung geduldet, die Täter bleiben unbestraft. Verschärft hat sich die Lage seit der Präsidentschaft des islamischen Diktators Muhammadu Buhari im Jahr 2015, für dessen Wahl sich der damalige US-Präsidenten Barack Hussein Obama einsetzte. Trumps Drohung, alle finanzielle Unterstützung einzustellen, sollte die Regierung Nigerias keine schnelle Besserung herbeiführen, ist daher richtig.

Die Bundesregierung sollte diesem Beispiel folgen, es fließen jährlich circa 100 MillionenFlyer ChrAfD Christenverfolgung Euro deutsches Steuergeld nach Nigeria. Doch leider ist dies nicht zu erwarten. Ermordete Christen sind die falschen Opfer, weil sie von Islamisten ermordet wurden. Im Auswärtigen Amt beschäftigte man sich, was Nigeria angeht, gerade noch intensiv mit der feministisch korrekten Platzierung von Dorftoiletten. Die deutschen Medien spielen das Thema währenddessen herunter: Die Süddeutsche Zeitung und die Deutsche Welle nennen die Massaker ,Angebliche Tötungen von Christen‘, sie reden von komplexen Verhältnissen, Landnutzungskonflikten und Folgen des Klimawandels – ähnlich wie Al Jazeera, das die Vorwürfe als simplistische Propaganda bezeichnet. Die AfD-Fraktion hat in der 19. und 20. Wahlperiode Anträge gegen die Christenverfolgung in Nigeria gestellt (Drs. 19/25310 , 20/13119 ). Wir verlangen erneut von der Bundesregierung, endlich etwas für die leidenden Christen in Nigeria zu tun.

“Zum Thema "Christenverfolgung" haben die Christen in der AfD in Zusammenarbeit mit ihrem Mitglied Dr. Rainer Rothfuß MdB einen Flyer entwickelt und produziert. Erhältlich ist er über den Vorstand der ChrAfD gegen einen kleinen Unkostenbeitrag. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Dieser Flyer sollte auf dem gut sortierten Büchertisch oder Infostand bei AfD-Veranstaltungen nicht fehlen.

 


Details
Eingestellt von kuj
Kategorie: Bundesverband
Veröffentlicht: 03. November 2025
Zugriffe: 2611
  1. aus Tichys Einblick - Ausbrechen aus dem Karussell der Angst
  2. Kruzifix noch mal!
  3. Du sollst auch Deine Feinde lieben
  4. Was ist ein „Pronatalist“?
  5. In tiefer Trauer um Charlie Kirk

Uncategorised

Seite 2 von 53

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10