
+ + + Nicole Höchst MdB + + + Religionspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion + + + zum FREI sein einer Frau in Deutschland + + +Berlin, 21.02.2026. Als Frau in Deutschland FREI zu sein, ist kein Lifestyle-Begriff und keine weichgespülte Selbstverwirklichungsfloskel. Es ist ein verfassungsrechtlich garantierter Zustand – und zugleich ein täglicher Anspruch an die Realität. So sollte es jedenfalls sein.
Freiheit bedeutet, dass man sein Leben eigenverantwortlich gestalten kann. Dass man seine Meinung sagt, ohne sich umzusehen. Dass man seinen Glauben lebt, ohne sich zu rechtfertigen. Dass man seine Kinder nach eigenen Werten erzieht, ohne ideologische Bevormundung und ohne staatliche Einmischung. Dass man liebt, lebt, arbeitet, führt, streitet, widerspricht, sich kleidet, wie man will, heiratet, wenn man will (…) – und all das und noch viel mehr, ohne eingeschüchtert zu werden.
Das Grundgesetz gibt uns diese Freiheit. Nicht als Geschenk, sondern als Recht:
„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Jeder hat das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit.“ Das ist keine Floskelsammlung, sondern die Grundlage unseres Staatswesens.
Aber Freiheit ist erst dann vollständig, wenn sie angstfrei gelebt werden kann.
- Was nützt die schönste Rechtslage, wenn eine Frau nachts Umwege gehen muss? Wenn sie Angst haben muss, wenn sie hinter sich Schritte hört?
- Was nützt Meinungsfreiheit, wenn berufliche oder soziale Sanktionen drohen?
- Was nützt Gleichberechtigung auf dem Papier, wenn sie faktisch nicht für alle Frauen in Deutschland durchgesetzt wird?
- Was nützt Feminismus, wenn sich niemand für die Opfer von Vergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen einsetzt? Wenn der öffentliche Raum zum Angstraum wird? Wenn Frauen ihrer Identität beraubt werden, weil plötzlich jeder per Sprechakt Frau sein kann?
Eine Frau ist nicht frei, wenn sie permanent Risikoabwägungen betreiben muss. Nicht frei, wenn sie bestimmte Orte meidet. Nicht frei, wenn sie ihre Stimme dämpft, um Konflikte zu vermeiden. Nicht frei, wenn sie sich verhüllt, um Mobbing und Gewalt zu entgehen. Freiheit ohne Sicherheit ist eine Illusion.
Deshalb gehört zur Freiheit auch der Schutzraum des Rechtsstaates. Der Staat hat nicht nur die Aufgabe, Rechte zu formulieren, sondern die Pflicht, sie durchzusetzen.
Innere Sicherheit ist keine Nebensache. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass Freiheit nicht nur Theorie bleibt.
Als Frau frei zu sein heißt, selbst zu entscheiden – über Lebensweg, religiöse oder politische Überzeugung, Familie, Beruf. Es heißt, Verantwortung zu tragen und diese Verantwortung auch tragen zu dürfen. Es heißt, weder bevormundet noch bedroht zu werden. Freiheit ist kein Schlagwort. Sie ist ein Anspruch. Und sie darf niemals relativiert werden.
Denn wahre Freiheit erkennt man daran, dass man sie nicht nur besitzt – sondern angstfrei lebt.
Ihre Nicole Höchst, MdB Kirchenpolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion
- Details:
- Eingestellt von kuj
- Kategorie: Bundesverband
- Zugriffe: 314
+ + + TV-Kritik + + + aus Junge Freiheit + + + Dietmar Mehrens + + + Hilfe, "hippe Missionare" + + + 29. Januar 2026 + + +
TV-Kritik: Hilfe, "hippe Missionare"!Aus Junge Freiheit 29.01.2026. ChrAfD-Mitglied Dietmar Mehrens hat sich in einem Leitartikel für die Junge Freiheit mit dem Problem auseinandergesetzt, das das deutsche Fernsehen offenbar mit frommen, bibeltreuen Christen hat. Anlass waren gleich mehrere TV-Reportagen sowie ein MONITOR-Beitrag, in denen sie als "rechte Gefahr" bzw. "homo-/transphob" dargestellt werden. Im Zentrum steht eine Folge der Reportagereihe "ARD-Story", in der Johannes Hartl, der Gründer des Augsburger Gebetshauses, angefeindet wurde. Hier ein Auszug aus dem Text:
Erwischt hat es nun, passend zur Jahreszeit der süß klingenden Glocken und des leise rieselnden Schnees, den Theologen, Psychologen und „Eden Culture“-Autor Johannes Hartl, dessen Werk und Wirken als katholischer „Influencer“ Andreas Herz und Ralph Gladitz für die Folge „Die hippen Missionare“ aus der Enthüllungsreihe Story im Ersten kritisch unter die Lupe genommen haben.[...] Da man schon mal dabei war, konservative Bewegungen aufzuspüren, die dem regenbogenbunten Geßlerhut die schuldige Reverenz verweigern und dazu im süddeutschen Raum unterwegs war, ergänzte die von Stefan Oster in Wort und Tat unterstützte FOCUS-Bewegung das von Herz & Gladitz bediente Narrativ von der Gefahr für die (mit liberaler Theologie gleichgesetzte) Freiheit kongenial. Der Bischof von Passau ist nämlich ein weiterer prominenter Antipode des auf links gedrehten Synodalkatholizismus, in dem, auf eine Kurzformel gebracht, ein demokratisch erzielter Konsens unter Katholiken die biblische Lehre ersetzen soll. Die hat freilich (im Gegensatz zum öffentlich-rechtlichen Fernsehen) nie den Anspruch gestellt, vox populi, Stimme des Volkes, zu sein; sie verstand sich eigentlich zu allen Zeiten als vox dei (Stimme Gottes). Das hätten Herz & Gladitz ja wenigstens mal kurz erwähnen können.
Lesen Sie den ganzen Artikel in der Jungen Freiheit. Er ist frei verfügbar unter: https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2026/hilfe-hippe-missionare/
Foto aus Junge Freiheit: Johannes Hartl: ARD schießt sich auf gläubige Christen ein. Foto: picture alliance / KNA | Christopher Beschnitt
- Details:
- Eingestellt von kuj
- Kategorie: Bundesverband
- Zugriffe: 296

+ + + aus Tichys Einblick + + + Das Vorwort zum Sonntag vom 14. Februar 2026 von ACHIJAH ZORN + + + AfD zu Islam, Kirche und Glaube + + +
Islam, Kirche und Glaube im AfD-Wahlprogramm
Die AfD positioniert sich in Baden-Württenberg auf interessante Weise gegenüber dem Islam, den Kirchen und dem christlichen Glauben.
In Baden-Württemberg ist am 8.3.2026 Landtagswahl. Zu diesem Bundesland gehören viele ehemalige christliche Erweckungsgebiete, so dass trotz aller Säkularisation die Christen in diesem Teil Deutschlands eine wichtige Rolle spielen. Immer noch gehören 55% einer christlichen Kirche an. Hinzu kommen Menschen, die sich als Christen verstehen, auch wenn sie offiziell keiner Kirche angehören.
Das Wahlprogramm der AfD widmet den christlichen Kirchen ein eigenes Kapitel (Seite 58f). Das beginnt mit dem „christlichen Glauben“. Es werden zwei erstaunliche Aussagen gemacht:
zum Artikel
- Details:
- Kategorie: Bundesverband
- Zugriffe: 329
Liebe Mitgiieder, liebe Freunde der ChrAfD,
|
- Details:
- Eingestellt von Seiten Admin
- Kategorie: Bundesverband
- Zugriffe: 344
Jesus Christus spricht: "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt." (Joh 11,25)

- Details:
- Eingestellt von Seiten Admin
- Kategorie: Bundesverband
- Zugriffe: 604