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Christen in der AfD

Von verschiedenen Seiten werden die Familien immer stärker angegriffen. Dadurch sind insbesondere die Elternrechte massiv bedroht.

Mit dem Symposium »Familie am Abgrund – Ursachen und Auswege«, das CitizenGO gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Demo für Alle am Samstag, den 15. Februar 2020, von 11–18 Uhr in Stuttgart veranstaltet, treten wir diesen Bestrebungen der politischen Linken, der Gender-Idologen und der LGBT-Lobby entgegen

Wir erleben in verschiedenen Bereichen immer mehr massive Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten. Diese teils gravierenden Einschränkungen machen auch vor den Freiheiten und Rechten von Eltern nicht halt und bedrohen die Familien.

Fragen, die vielleicht auch Sie sich stellen, sind:

Warum will der Staat Familien in ihrer Freiheit einschränken?
Warum sind so viele verantwortliche Politiker in Deutschland familienfeindlich eingestellt?
Welche Mechanismen wirken im Hintergrund?
Und: gibt es Wege und Beispiele, wie eine gute Familienpolitik aussehen kann?


Mit dem Symposium »Familie am Abgrund – Ursachen und Auswege«, das CitizenGO gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Demo für Alle am Samstag, den 15. Februar 2020, von 11–18 Uhr in Stuttgart veranstaltet, wollen wir Antworten auf diese Fragen suchen, und vor allem aufzeigen, wie eine bessere Politik für Familien aussehen kann.

 Die große Zahl von Politikern, die in immer neuen Vorstößen versuchen, die Gender-Ideologie und die Agenda der LGBT-Lobby der Bevölkerung immer mehr aufzuzwingen, weiß genau, dass die Familien der Schlüssel zum Erfolg ihrer Bestrebungen sind.

Dies ist der Grund, warum sie versuchen, die Familien durch die Aufnahme besonderer „Kinderrechte“ in das Grundgesetz zu schwächen. Dabei zielen diese „Kinderrechte“ nicht auf das Wohl der Kinder, sondern darauf, dem Staat erweiterte Zugriffsrechte auf die Kinder zu sichern – was nur möglich ist, wenn die bestehenden Elternrechte aufgehoben oder zumindest ausgehebelt werden.

Ziel des Symposiums in Stuttgart – gegen das ein breites Bündnis aus Linken, Genderisten und LGBT-Aktivisten bereits jetzt massiv protestiert – ist es, deutlich zu machen, wie die Angriffe auf die Familien erfolgen, und aufzuzeigen, wie diese abgewehrt werden können.

Folgende Vorträge und Podiumsgespräche sind geplant:

Der Ökonom Prof. Dr. Jörg Guido Hülsmann wird erläutern, „wie der Staat die Familien zerstört“.
Der Lebens- und Familienrechtler Dr. Imre Téglásy wird am Beispiel Ungarns die Möglichkeiten einer konstruktiven Familienpolitik vorstellen.
Der Psychiater und Psychotherapeut Prof. Dr. Raphael M. Bonelli wird darlegen, „wie Familie funktioniert, was ihr hilft und was nicht“.
Der Historiker Dr. Hubertus Knabe wird über die „systematische Familienentzweiung in der DDR“ referieren.
Mit Berufung Mami, Initiative Elternaktion und Team.F – Neues Leben für Familien werden drei Projekte zur konkreten Förderung und Unterstützung von Familien vorgestellt.

Informationen zum Symposium "Familie am Abgrund - Ursachen und Auswege":
https://familieamabgrund.wordpress.com/

 

 

ChrAfD-Jahresrückblick 2019

Liebe Mitglieder und Freunde der ChrAfD!

Üblicherweise erstellt die ChrAfD jedes Jahr einen Jahresrückblick. Mit dem Jahresrückblick wollen wir zeigen, was uns besonders am Herzen liegt, welche Dinge gelöst werden konnten und welche Aufgaben und Herausforderungen in der Zukunft auf uns warten.

Aufgrund des Ausscheidens von unserem katholischen Sprecher, Dr. Christian Fuchs, und der großen Arbeitsbelastung im Bundestag und im Parlament der Europäischen Union waren wir nicht in der Lage, den Jahresrückblick zeitgerecht abzuliefern. Trotzdem ist es uns als Bundesvorsitzenden gelungen, noch im ersten Monat des noch recht jungen Jahres einen kurzen Jahresrückblick zu erstellen.

Das Jahr 2019 war für uns als ChrAfD insgesamt ein gutes Jahr: Wir durften viele Neumitglieder begrüßen, arbeiten untereinander gut zusammen und zeigen Einsatz. Großen Dank gebührt auch all jenen, die sich als ChrAfD’ler aktiv in Wahlkämpfe einbringen und so mithelfen, unsere Heimat Deutschland wieder schöner, wahrhaftiger und besser zu machen.

In diesem Jahr werden wir außerdem unser Buch „Warum Christen AfD wählen“ bereits zum vierten Mal auflegen. Davor werden wir Ihnen das neue Buch „Mut zur Wahrheit“ vorstellen dürfen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass dieser Jahresrückblick keine Auflistung der Tagesordnungspunkte und des vollständigen Inhaltes von rund 25 Telefonkonferenzen im vergangenen Jahr ist.

Mit einem herzlichen Dankeschön und den besten Segenswünschen grüßen Sie,
Ihre und Eure Bundesvorsitzenden Ulrich Oehme & Joachim Kuhs

Im Folgenden einige der Höhepunkte des vergangenen Jahres:

3 Punkte für ein gutes ChrAfD-Klima

Wir haben uns für die Arbeit in ChrAfD gemeinsam auf folgende grundlegende Punkte geeinigt:

  • Keine konfessionellen Auseinandersetzungen
  • Keine Stellungnahme zum Flügel oder anderen AfD-internen Angelegenheiten
  • Jeder kann eigene Texte in die Webseite chrafd.de einstellen, vorab aber inhaltlich dem Vorstand bekanntgeben und Rückmeldung abwarten.

Gründung neuer Orts- und Regionalgruppen

Unter der Federführung von Alfred Schmitt ging die ChrAfD auch geografisch mehr in die Breite. Es wurden einige neue ChrAfD-Gruppen gegründet: Die Ortsgruppen Ulm/Neu-Ulm, München, und Stuttgart, sowie die Regionalgruppen Allgäu und Franken.

Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen

Webseite

Andreas Friedrich hat sich im Laufe des Jahres in die Materie unserer Webseite eingearbeitet. Die Betreuung macht ihm Freude.

Flugblatt für verfolgte Christen

Dr. Rainer Rothfuß hat ein übersichtliches Flugblatt im Sinne verfolgter Christen erstellt, dieses vom Vorstand bestätigen lassen und auf dem Kongress im Gästehaus Schönblick verteilt.

Der ChrAfD-Gebetsbrief

Dank der guten Ideen und der Mitarbeit vieler einsatzbereiter ChrAfD-Mitstreiter konnten wir unseren Gebetsbrief auf den Weg bringen. Er erscheint viermal pro Jahr. Die Rückmeldungen sind bisher durchweg positiv.

Büchertische

Die ChrAfD-Büchertische auf verschiedenen Veranstaltungen kamen sehr gut an. Viele Bücher waren bald vergriffen. Das Interesse ist hoch: Bei kommenden Büchertischen sollten noch mehr Bücher verfügbar sein.

Buchvorstellungen

Volker Münz hat sein neues Buch „Nation, Europa, Christenheit“ im November in Dresden und Radebeul vorgestellt. Die Veranstaltungen waren erfolgreich.

DES-Podiumsdiskussion: „Braucht Deutschland das Christentum?“

Der Abend begann mit einem einleitenden Vortrag von Prof. Dr. Dr. Wolfgang Ockenfels. Anschließend eröffnete der Journalist und Publizist Jürgen Liminski die Diskussion. Für alle Anwesenden gab es die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Infostand bei Bundesparteitag und LPT der AfD-Bayern

Der Infostand war wiederum ein großer Erfolg. Aufgrund dieser Arbeit durften wir einige Neumitglieder begrüßen und Kontakte zu den Delegierten knüpfen und aufbauen.

ChrAfD-Mitgliederversammlung und Frühjahrstagung in Thüringen 2019

Vom 03.-05. Mai 2019 fand unsere jährliche Mitgliederversammlung mit den turnusmäßigen ChrAfD Bundesvorstandswahlen statt. Desweiteren gab es Berichte zur aktuellen Arbeit des Bundesvorstands und der sechs Regionalverbände, sowie den Rechenschaftsbericht des Schatzmeisters.

Dazu wurde ein Rahmenprogramm und Begegnungstreffen von Freitag bis Sonntag angeboten. Kurzreferate, persönliche Zeugnisse, Gebetsgemeinschaften, Musik und Lobpreis, eine wunderbares Chorangebot von einem ChrAfD-Mitglied, und als Höhepunkt der gemeinsam gefeierte Gottesdienst am Sonntagmorgen, mit einer tiefgründigen Predigt eines weiteren ChrAfD-Mitglieds.

Auch in 2020 wird es wieder eine Frühjahrstagung/Mitgliedertreffen in Thüringen geben, diesmal mit dem Hauptthema "Christ und Widerstand", mit einem deutschlandweit bekannten Pastor.   

Kongress Forum deutscher Katholiken

Vom 14. bis 16.06. fand das Forum deutscher Katholiken in Fulda statt, an welchem wir mit einer größeren Gruppe teilnahmen. Die Eröffnungsrede vom ehem. Ministerpräsidenten Sachsen-Anhalts Prof. Münch zur Rolle von Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit für die Demokratie hat uns alle begeistert. Er beklagte  in dieser Rede den Umgang der etablierten Parteien und der Massenmedien mit der AfD. Er selbst ist aus der CDU ausgetreten. Wir führten viele positive Gespräche mit führenden Vertretern des Forums.

Alternativer Kirchentag

Ein weiterer Höhepunkt für 30 ChrAfD’ler war der Alternative Kirchentag in Dortmund am 20. und 21.6.2019. Unser Vorstandsmitglied Klaus Sydow durfte dort zu Fronleichnam auf dem Sonnenplatz „fast 20 Minuten einer Gruppe von jungen Antifas eine biblische Predigt halten. Sie hatten eine Menschenkette gebildet und unseren genehmigten Infostand mit ungefähr 30 ChrAfD’lern umringt und von Bürgern abgeschirmt. So lange hat wohl manch einer der jungen Leute keiner biblischen Predigt zugehört.“ Unser Klaus Sydow „fand es fast schade als die Polizei die Menschenkette auflöste und die vermummten Leute vertrieb“, denn er „hätte noch einiges zu sagen gehabt!“.

ChrAfD-Herbsttagung

Angela Christin Kunder schreibt über die „ChrAfD-Herbsttagung 2019“, die am 1. und 2. November 2019 in Darmstadt stattfand: „Die Themen waren ‚Sterbehilfe - Braucht der Mensch zum Sterben Hilfe?‘ über ‚Gott, Gesetze und Gesundheitswesen!‘ sowie ‚Organspende - eine ethische Pflicht?‘ sehr an den aktuellen politischen Debatten in unserem Land angelehnt. Die Referenten Delia Klages und Hardi Schumny legten den interessierten ChrAfD Mitgliedern deutlich dar, wie es um die derzeitige Gesetzeslage in Deutschland steht. Dabei hat vielen Mitgliedern der anschauliche Vortrag zur Sterbehilfe und die damit verbundene erschreckende Realität in deutschen Krankenhäusern sehr traurig gemacht. In Würde sterben zu dürfen, ist längst keine Selbstverständlichkeit mehr.

Im Nachgang erhielten alle Teilnehmer eine Zusammenfassung des Vortrages zur ‚Christlichen Patientenverfügung‘ von Delia Klages.

Der Nachmittag gehörte Prof. Dr. Lüdecke vom EIKE Institut Jena. Seine Vorträge zur menschgemachten Erwärmung in Beziehung zur natürlichen Klimafluktuation waren von hohem informativen Gehalt. Ausgezeichnet auch sein Vortrag mit dem Titel: ‚Energiewende und Naturgesetze: ein verfeindetes Paar?‘ Alle Zuhörer profitierten von so viel Sachkenntnis und haben nun für Diskussionen sehr gute fachliche Argumente zur Hand.

Ein weiterer Gast war Beatrix von Storch, MdB und ChrAfD-Mitbegründerin. Zusammen mit Ihren Kollegen aus dem Bundestag und ChrAfD-Vorstandskollegen Volker Münz, sowie Ulrich Oehme berichteten sie von ihrer herausfordernden Arbeit in der AfD Fraktion im Bundestag. Daneben wurde unser aktuelles ChrAfD-BuVo-Projekt die ‚Gründung der ChrAfD Ortsverbände‘, nebst zahlreichen weiteren Informationen aus unserer ChrAfD Arbeit aufgezeigt.

Gute Gespräche, Gebet und Gesang umrahmten unsere Herbsttagung. Die Unterkunft und Bewirtung im Tagungshotel in Darmstadt waren hervorragend vom dortigen Personal organisiert.

Wir vom ChrAfD Bundesvorstand freuen uns auf unser nächstes Treffen mit Ihnen, liebe Mitglieder. Dann heißt es wieder „Auf nach Thüringen“ zur Frühjahrstagung der ChrAfD mit dem Titel ‚Christ und Widerstand‘ vom 02.-03. Mai 2020.“

3 Annoncen in der „Jungen Freiheit“:

Zur Unterstützung unserer Anliegen des Lebensschutzes und des klaren Standpunktes gegen Abtreibung beschloss der Vorstand Annoncen, die im 3. Quartal 2019 in der JF veröffentlicht wurden.

Volker Münz bei Bedford-Strohm

Anfang August hatte Volker Münz ein Gespräch mit Herrn Bedford-Strohm, bei dem er den Bischof eindringlichst vor der Unterstützung der Schlepper gewarnt hat. Leider haben diese Ratschläge offensichtlich nicht gefruchtet. Die EKD will in unsere Kultur Fremde nach Deutschland holen und verfolgt dabei eine der AfD entgegengesetzte politische Agenda.

CDU/CSU im EU-Parlament antisemitisch

Im vergangenen Herbst wurde vom EU-Parlament eine Resolution zu 22 verfolgten Völkern verabschiedet. Die AfD stellte den Antrag, auch die Juden als verfolgtes Volk in die Resolution aufzunehmen. Dieser Antrag wurde - auch mit den Stimmen von CDU/CSU - niedergestimmt. Darf die CDU/CSU daher als antisemitisch bezeichnet werden?

Weihnachtsrundbrief

Der wiederum sehr schön und tiefsinnig gestaltete Weihnachtsrundbrief wies uns auf den Kern der Weihnachtsbotschaft hin: „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“

Vize-Präsident Pence: „Unser Ruf Israel zu segnen ist nicht nur politisch, sondern auch tief geistlich zu sehen.“

Diese Woche in Jerusalem Dateline: 75 Jahre nach dem Holocaust kamen in Jerusalem viele Spitzenpolitiker aus aller Welt zusammen um gegen Antisemitismus aufzustehen. US-Vizepräsident Mike Pence erklärt, warum jüdische Menschen und ihr Heimatland so wichtig für evangelikale Christen sind. Und mehr …

 Hier finden Sie das ganze Interview: (Englisch)

>> ‚We’re Called to Bless Israel‘: Going to Israel Not Just Political for Pence, It’s Deeply Spiritual

 

Der March for Life 2020 in Washingthon D.C. gehörte zu den größten Menschenrechtsdemonstrationen der Welt.

US-Präsident Donald Trump hat am Montag den 22. Januar zum "National Sanctity of Human Life Day" erklärt. Dies berichteten US-Medien.

"An diesem Tag bekennt unsere Nation stolz und stark die Verpflichtung, das Geschenk das Geschenk des Lebens in allen Phasen des Lebens, von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod, zu schützen",  heißt es in der Proklamation.  "Jeder Mensch, Geborene und der Ungeborene, der Niedergeschlagene, der Arme, der Behinderte und der alte Mensch hat einen inhärenten Wert."

Die Präsidentin des "March for Life", Jeanne Mancini, sagte dazu:

"Wir fühlen uns tief geehrt, dass wir Präsident Trump beim 47. March for Life begrüßen dürfen. Er wird der erste Präsident in der Geschichte sein, der teilnimmt, und wir sind voller Vorfreuede darauf, dass er die Leiden unserer Teilnehmer für das Leben und für den Schutz der Ungeborenen persönlich erleben wird. Präsident Trump und seinen Regierung sind beständige Verfechter des Lebens und ihre Unterstützung für den Marsch für das Leben war unerschütterlich. Wir sind dankbar für all diese Pro-Life-Errungenschaften und freuen uns darauf, in Zukunft weitere Siege für das Leben zu erringen."

Hier finden Sie die Rede von Donald Trump auf deutsch:

https://youtu.be/GyUxaIpXffE

Was für eine gewaltiges christliches Zeugnis für das Leben.  Und hier darf der gläubige Christ in Deutschland schon fragen:  "Warum zeigen so wenig christliche Politiker von CDU, CSU, SPD, Grünen und Linken  auf dem deutschen "Marsch für das Leben"  ihr Gesicht? Gibt es in den Altparteien keine gläubigen Christen mehr? Warum hält Merkel dort keine Rede?  Ist sie nicht in der "CHRISTLICH sozialen Union?" Sind unserer Regierung die Gebote Gottes unwichtig geworden?  Ist Ihnen das Leben Ihres Volkes egal?

Am Samstag den 19. September 2020 findet in Berlin der "Marsch für das Leben" statt.  Die AfD und die Christen in der AfD sind, wie schon in all den letzten Jahren beim "Marsch für das Leben"  gegen Abtreibung und für den Lebensschutz wieder mit dabei!

EILMELDUNG:

Der Bundestag hat am Donnerstag morgen die Widerspruchslösung von Jens Spahn bei der Organspende abgelehnt!  

In Deutschland bleibt es bei der Zustimmungspflicht für Organspenden!

 Beatrix von Storch begrüßt die Ablehnung der Widerspruchslösung. Die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion erklärt zur Ablehnung der doppelten Widerspruchslösung durch den Bundestag:

„Ich begrüße es sehr, dass die ‚doppelte Widerspruchslösung‘ von Spahn und Lauterbach abgelehnt wurde. Schweigen kann nach meinem Rechtsverständnis – bei so weitreichenden Eingriffen in die Rechte eines Bürgers wie bei der Organentnahme/-spende – niemals ein Ja bedeuten. Grundlage für ein funktionierendes Organspendesystem ist das Vertrauen der Menschen in die geltenden Regelungen zum Prozess. Die AfD will eine Lösung, die auf Vertrauen und Aufklärung aufbaut und nicht auf Zwang.“

 

 

DRINGENDE PETITIONEN AN BUNDESGESUNDHEITSMINISTER JENS SPAHN – ABSTIMMUNG IM BUNDESTAG STEHT UNMITTELBAR BEVOR!!! 

Nein zur Widerspruchslösung: Die ChrAfD fordert Respekt vor dem Bürgerwillen statt staatlicher Enteignung von Organen.


https://citizengo.org/de/lf/165629-nein-zur-automatischen-organentnahme


https://www.patriotpetition.org/2018/10/04/herr-minister-spahn-haende-weg-von-unseren-organen/


https://www.change.org/p/gesundheitsminister-jens-spahn-widerspruchsregelung-nein-danke-der-anspruch-der-gesellschaft-endet-an-meiner-haut

Diese Petitionen werden von den Christen in der AfD unterstützt.  Durch das Anklicken können Sie mithelfen,  dass der Wille und die Würde unseres Volkes nicht übergangen wird.  Desweiteren können Sie auch persönlich Jens Spahn kontaktieren:

 

 

Deutscher Bundestag

Platz der Republik 1

11011 Berlin

Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


Sehr geehrter Herr Bundesminister Spahn,

mit Ihrem Vorstoß, die Einwilligungspflicht für Organspenden durch eine Widerspruchsregelung zu ersetzen, wollen Sie massiv in die Rechte der Patienten eingreifen.

Auch wenn es ein Anliegen der Bundesregierung ist, die Zahl der Organspenden zu erhöhen, muss das Selbstbestimmungsrecht der Patienten geachtet werden und darf nicht durch ein politisches Ziel, Organspende als „Normalfall“ zu etablieren, unterlaufen werden.

Ich wende mich gegen Ihr Vorhaben, hirntoten Patienten ohne deren ausdrückliche Einwilligung oder der Zustimmung ihrer Verwandten Organe zu entnehmen.

Es darf keinen Automatismus geben, der dem Staat eine Verfügungsgewalt über den menschlichen Körper zuspricht.

Das automatische Voraussetzen der Einwilligung zur Organentnahme, wenn beispielsweise keine entgegengesetzte Patientenverfügung vorliegt, widerspricht dem Anspruch, unter allen Umständen die Würde der Person zu achten.

Die Kritik, die auch aus den Reihen des deutschen Ethikrates formuliert wurde, dass es zu keiner „Organentnahmepflicht“ kommen dürfe, ist bei weiteren Veränderungen der Gesetzeslage einzubeziehen.

Der Staat darf die Interessen von Patienten nicht gegeneinander ausspielen - und erst recht nicht den Eindruck erwecken, der Mensch könne als Ersatzteillager betrachtet werden.

Das Gesundheitssystem und vor allem die Transplantationsmedizin brauchen das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger.

Gesetzgeberische Eingriffe, die das Selbstverfügungsrecht der Patienten verletzen, oder Druck auf Anverwandte ausüben, um den möglichen Widerspruch gegen die Organentnahme zu beeinflussen, gefährden dieses Vertrauen.

Ich verlange, dass die  erweiterte Zustimmungslösung beibehalten wird.

 

Mit freundlichen Grüßen,


[Ihr Name]

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