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Christen in der AfD

 

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Berlin Herbsttagung, mit Teilnahme am "Marsch für das Leben"  18. - 20. 09. 2020 ChrAfD Bund  
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Von COLLIN MCMAHON | Vergangene Woche besuchte eine Delegation der „Juden in der AfD“ (JAfD) Israel, angeführt vom EU-Abgeordneten Joachim Kuhs (PI-NEWS berichtete) und dem hessischen Landtagsabgeordneten Dimitri Schulz. Eine historische Reise auf der Suche nach deutschen Steuergeldern für Terror, Boykott und illegale arabische Siedlungen.

Die Delegation bereiste hauptsächlich die Orte, die uns ARD/ZDF und Mainstream-Presse als „illegal besetzte Gebiete“ oder „Westbank“ verkaufen, ein Name, der aus der illegalen Besetzung durch Jordanien stammt. Die Juden vor Ort nennen diese Gebiete „Judea und Samaria“; die Hauptschauplätze der Bibel wie Jerusalem, Hebron und Bethlehem liegen hier.

Hier ein Interview mit Joachim Kuhs als Video auf „haOlam.de“:

https://haolam.de/artikel_38533.html

 

Dazu gehörten Besuche der Universität Ariel, die vom Rest der Welt boykottiert wird, und Weinbauern, die ihre preisgekrönten Weine nicht in die EU exportieren dürfen. Treffen mit patriotischen NGO’s wie den „Reservists on Duty„, die mit einem Video die Lügen des Botschaftersohnes Dean Issacharoff entlarvten, der von sich behauptete, als israelischer Soldat einen Palästinenser blutig geschlagen zu haben; oder mit der ersten Siedlerin in Samaria, der ehemaligen Bürgermeisterin von Kedumim, Daniella Weiss, die erzählte, wie sie nach der Eroberung 1967 im Zelt hierher zog.

 

Bei der Fahrt durch das „besetzte Westjordanland“ fällt auf: Es gibt nur sehr wenige Mauern und Zäune – und diese vor allem an Terrorbrennpunkten. Die meisten arabischen Städte und Dörfer – schnell erkennbar an ihrem dürftigen Hygienestandard und ihrer geringen Frauenpräsenz – kann man frei befahren. Die „Autonomiegebiete“ sind dagegen für Juden No-Go-Zonen. Die großen Schilder davor erinnern an die Sektorengrenze im ehemaligen Westberlin: „Achtung: Sie verlassen den amerikanischen Sektor“, doch hier heißt es „Area A – Für Israelis verboten“. Was gemeint ist: „Für Juden verboten.“ Die Araber dürfen dagegen – nach Passieren der Checkpoints – sich überall frei bewegen. Das heißt, die einzige „Apartheid“, die man in Judea und Samaria vorfindet, ist die gegen Juden – großzügig unterstützt von Deutschland und der Europäischen Union.

 

Apartheid: Zugang zu den palästinensischen „Autonomiegebieten“ ist für israelische Staatsbürger (gemeint sind Juden) verboten.

Bei einer Führung durch Judea zeigt Naomi Linder Kahn von der NGO „Regavim“ (Fleckchen Erde) der Delegation, wie die Palästinenserführung in Zusammenarbeit mit der EU, der Merkel-Regierung und der Hanns-Seidel-Stiftung der CSU illegale Beduinensiedlungen entlang strategisch wichtigen israelischen Straßen und sogar im militärischen Übungsgelände mit Millionen deutscher und europäischer Steuergelder fördert, um das Palästinensergebiet entgegen den Friedensverträgen von 1995 immer weiter auszudehnen.

Auch hier eine unmissverständliche Warnung an israelische Bürger, die Straße weiter zu fahren.

Linder Kahn zeigte den Besuchern die völlig verwahrloste Beduinensiedlung von Khan al Ahmar, an der strategisch wichtigen Highway 1, für die bereits Millionen an EU-Geldern geflossen sind, für die Angela Merkel sich persönlich telefonisch bei Benjamin Netanjahu stark gemacht hat, als Regavim dagegen klagte. Diese „juristische Kriegsführung“ (Lawfare) der Palästinenserführung wurde in vielen Fällen durch die CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung und derem undurchsichtigen halb-kirchlichen Partner „Society of St. Yves“ finanziert. „Sie überschwemmen uns mit Prozessen, um die israelischen Gerichte zu blockieren“, so Linder Kahn. „Im Prinzip ist das, was die EU hier macht, ein feindlicher kriegerischer Akt.“

» Lesen Sie die ganze Geschichte im „Deutschland-Kurier Online“:

https://www.deutschland-kurier.org/millionen-euro-fuer-illegale-arabische-siedlungen-afd-delegation-in-judaea-und-samaria-die-eu-fuehrt-krieg-gegen-israel/

 

Und hier noch ein Artikel auf „PI-NEWS“ mit Bildern und dem Video von Abi Abelow               „Die AfD die ich kennengelernt habe, sind keine Antisemiten“ (Englisch):

http://www.pi-news.net/2019/08/afd-delegation-in-israel-die-eu-fuehrt-krieg-gegen-israel/

 

+++Pressemitteilung+++

Straßburg, 17.07.2019

Joachim Kuhs, Bundesvorstand der Christen in der AfD und Mitglied des EU-Parlaments, zeigte sich in seiner gestrigen Jungfernrede erschüttert, dass die Christdemokratin Ursula von der Leyen das christliche Fundament, auf dem unsere europäische Kultur aufgebaut ist, nicht erwähnt.

Vor ihrer Wahl zur Präsidentin der EU-Kommission sagte sie, dass lediglich griechische Philosophie und römisches Recht die Fundamente seien, auf dem sie das europäische Haus bauen wolle. Sie ließ dabei die dritte und wichtigste Säule Europas, das Christentum, unerwähnt.

„Wer wie Ursula von der Leyen die christliche Grundierung Europas beiseitelässt, baut das europäische Haus auf Sand“, so Kuhs abschließend in seiner Rede.

Rede Joachim Kuhs:
https://twitter.com/Joachim_Kuhs/status/1151116315056320512

+++Pressemitteilung+++

 

Joachim Kuhs: Stauffenberg ist Held der Gewissensfreiheit

Straßburg, 18.07.2019 Am kommenden Samstag vor genau 75 Jahren versuchten beherzte Menschen rund um Claus Graf Schenk von Stauffenberg mit einer Sprengladung Adolf Hitler zu beseitigen.

Bereits 1940 erkannte Stauffenberg die Bösartigkeit Hitlers, indem er sagte: „Der Vater dieses Mannes war kein Kleinbürger. Der Vater dieses Mannes ist der Krieg.“ Außerdem folgte Stauffenberg seinem Gewissen, indem er kurz vor dem Attentat meinte, wer nichts gegen das Hitlerregime unternehme „wäre er ein Verräter vor seinem eigenen Gewissen“.

Auch einer von Stauffenbergs Wegbegleitern, der damals junge Offizier Kleist-Schmenzin erklärte den Widerstand folgendermaßen: „Erstens dachte ich, dass man das Leben von Hundertausenden von Menschen, das sicherlich sinnlos weiter geopfert werden würde, dass man dieses Opfer verhindern könnte. Zweitens, 1944 hatten ja schon beträchtliche Zerstörungen stattgefunden. Ich glaubte also, dass man auch das verhindern könnte. Und drittens schien es mir unerhört wichtig zu sein, der Welt zu zeigen, dass nicht alles in Deutschland die Verbrechen mitgemacht hat.“

Wie für viele Deutsche ist die Gruppe rund um Stauffenberg auch für Joachim Kuhs, Abgeordneter im EU-Parlament und Bundesvorstand der Christen in der AfD, insofern Vorbild, als dass sie bewusst ihr Leben für andere riskierten, mit heroischem Mut und übermenschlicher Kraft ihrem Gewissen folgten, um national-sozialistischen Terror, millionenfachen Tod, Krieg und Zerstörung zu beenden.

Wie der ehemaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer bekräftigt Kuhs: „Wer aus Liebe zum deutschen Volk es unternahm, die Tyrannei zu brechen, wie das die Opfer des 20. Juli getan haben, der ist der Hochschätzung und Verehrung aller würdig“.

Joachim Kuhs                                            Mitglied des Europäischen Parlaments
Alternative für Deutschland             Fraktion Identität und Demokratie
+++Pressemitteilung+++                   Brüssel, den 11.07.2019
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EU-Parlament: Wählerwille bei Besetzung von Präsidium und Ausschüssen ignoriert

Wie schon im Bundestag schaffen es die selbsternannten demokratischen Parteien, den Willen von Millionen Wählern zu ignorieren und großen Bevölkerungsteilen die Rechte auf angemessene parlamentarische Vertretung zu entziehen, indem sie die von ihnen selbst aufgestellten Regeln missachten. Der Fraktion „Identität und Demokratie“, der auch die AfD angehört, hätten, aufgrund ihrer Größe, zwei Vizepräsidenten zugestanden, der EKR-Fraktion einer. Am Ende gingen ID und EKR leer aus. Alle anderen Vizepräsidentenposten und Vorstände der Ausschüsse gingen an die altbekannten Demokratieverhinderer der Kartellparteien, bestehend aus Sozialisten, Grünen, Liberalen und der EVP, in der die CDU/CSU maßgeblich den Ton angibt.

Joachim Kuhs, MdEP meint dazu: „Die AfD wird nicht müde werden, auch in Zukunft gegen Wählertäuschung, Kungelei und Vetternwirtschaft unter dem Deckmäntelchen der Demokratie zu kämpfen. Den Wählern wurden transparente Verfahren versprochen. So sollten beispielsweise die Spitzenposten der Institutionen mit den sogenannten Spitzenkandidaten besetzt werden. Bekommen haben die Wähler einen unwürdigen Kuhhandel im Hinterzimmer. Die AfD hält ihre Wahlversprechen und wird diese pseudodemokratische Veranstaltung, die sich Europäisches Parlament nennt, kritisieren und darauf drängen, dass eine weitere Machtverschiebung von den nationalen Parlamenten hin zu einem mangelhaft demokratisch legitimierten Brüsseler Bürokratiemoloch verhindert wird.“


HINTERGRUND:
In der Geschäftsordnung des Europäischen Parlaments Artikel 15 Absatz 2 ist festgelegt, dass „bei den Wahlen des Präsidenten, der Vizepräsidenten und der Quästoren ... einer gerechten Vertretung nach politischen Richtungen ... Rechnung getragen werden“ soll. Noch eindeutiger wird in Artikel 213 Absatz 1 formuliert: „Die Vielfalt des Parlaments muss in der Zusammensetzung der Vorstände der einzelnen Ausschüsse zur Geltung kommen“.

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Bei Rückfragen und/oder Interviewanfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Alexander Arpaschi unter 0177 960 7878 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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