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Christen in der AfD

14. Mai 2021

+++ Pressemitteilung +++


Joachim Kuhs: „Ökumene verkommt immer mehr zum zivilgesellschaftlichen politisierten Debattierclub“

Vier Tage ab Christi Himmelfahrt wollten sich zehntausende Gläubige der christlichen Konfessionen und anderer Religionen in Frankfurt am Main bei über 2.000 Veranstaltungen  zum 3. Ökumenischen Kirchentag treffen. Corona reduzierte die Veranstaltungen auf 80. Sie finden jetzt überwiegend in digitaler Form statt. Geblieben ist die Schwerpunktsetzung auf zivilgesellschaftliche und politische Themen. „Selbst die Bibelarbeiten zum noahitischen Bund, zum Blindgeborenen in Johannes 9 und zum weggewälzten Stein vor dem leeren Grab des Auferstandenen sowie das Generalthema „Schaut hin“ können die Schlagseite und die völlig einseitige Ausrichtung dieses Kirchentags auf politische Themen nicht mehr korrigieren“, bedauert Joachim Kuhs, kirchenpolitischer Sprecher der AfD-Delegation im EU-Parlament und Mitglied des Bundesvorstands der AfD.

Kuhs weiter: „Wenn die Kirchen lieber über ‚Rechtsterrorismus in Deutschland‘, über ‚Segnung von LSBTI-Paaren in den Kirchen‘ oder über ‚Mutig Hetze und Gewalt begegnen‘ – um nur drei Themen von Veranstaltungen auf dem Ökumenischen Kirchentag zu nennen – reden wollen, statt das Wort Gottes und die Frohe Botschaft des Heils durch Jesus Christus zu predigen, dann haben die Kirchen ihre ureigenste Aufgabe verfehlt.“ Kuhs abschließend: „Und wenn sie sich, wie die Evangelische Kirche Deutschland, hinter terrorismusaffine Gruppen wie die Antifa stellen oder, wie jüngst im Fall der deutschen Katholiken, ihrem Vorgesetzten den Gehorsam bei der am Sonntag geplanten wechselseitigen Eucharistiefeier aufkündigen beziehungsweise entgegen der katholischen Lehre gleichgeschlechtliche Paare kirchlich segnen wollen, dann verkommen diese Kirchen zu bloßen politischen Interessengruppen. Sie verraten ihren biblischen Auftrag und lassen die ihnen anvertraute Herde im Stich.“

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Sprecher: Prof. Dr. Jörg Meuthen und Tino Chrupalla

 

 

Oehme: Europarat beschließt auf AfD-Initiative: Kein Impfzwang und keine Diskriminierung Ungeimpfter

Berlin, 2. Februar 2021. Der Europarat hat die Resolution 2361 (2021) – Covid-19 vaccines: ethical, legal and practical considerations – mit einer 2/3 Mehrheit der Parlamentarischen Versammlung des Europarats (PVER) angenommen. Diese bildet eine klare Richtschnur für die 47 Mitgliedsstaaten. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Oehme, stellvertretendes Mitglied der PVER, erklärt dazu:

„Diese Resolution ist eine klare Absage an den oftmals direkt und indirekt beschworenen Impfzwang. Meiner Initiative im Ausschuss für Sozialordnung, Gesundheit und nachhaltige Entwicklung des Europarates, bereits im Dezember 2020, ist es zu verdanken, dass diese klare Passage zur Freiwilligkeit und dem Verbot der Diskriminierung von Nichtgeimpften/Impfunwilligen Einzug in die Resolution fand.

Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass diese Resolution auch wirklich in Deutschland umgesetzt wird. Wir arbeiten auch weiterhin für die Freiheit: gegen Willkür, gegen Impfzwang, gegen die Abschaffung von Grundrechten.“

Originalartikel:
https://www.afdbundestag.de/oehme-europarat-beschliesst-auf-afd-initiative-kein-impfzwang-und-keine-diskriminierung-ungeimpfter/

Ulrich Oehme:
https://chrafd.de/index.php/ueber-uns/bundesvorstand/ulrich-oehme

 

 

 

PRESSEMITTEILUNG 07. April 2020

Joachim Kuhs: Feiern wir Ostern 2020 in den Kirchen!

AfD-Bundesvorstandsmitglied Joachim Kuhs, Vorsitzender der „Christen in der AfD“,  begrüßt das am Dienstag von der AfD-Bundestagsfraktion beschlossene Positionspapier zur Corona-Krise. In diesem Papier wird gefordert, dass es den christlichen Gemeinden – unter Schutzmaßnahmen –   ermöglicht werden soll, das Osterfest in den Kirchen zu feiern. Joachim Kuhs erklärt dazu:

„Ostern ist das älteste und wichtigste Fest im Kirchenjahr. Als Vorsitzender der Christen in der AfD und Bundesvorstandsmitglied begrüße ich es daher sehr, dass sich die AfD-Bundestagsfraktion in ihrem Corona-Positionspapier für Osterfeiern in unseren Kirchen stark macht. Natürlich müssen dabei Schutzmaßnahmen eingehalten werden. Wenn es möglich ist, diese Schutzmaßnahmen in Baumärkten und Supermärkten einzuhalten, dann ist das sicher auch in Kirchen möglich! Feiern wir also Ostern, das Fest der Auferstehung – freudig, achtsam und geschützt – mit unseren Gemeinden in den Kirchen!“

Redaktionen: Das am Dienstag (7.4.) beschlossene Positionspapier der Bundestagsfraktion zur Corona-Krise finden Sie anhängend. Punkt 11 behandelt das christliche Osterfest.
/documents/beschluss_positionspapier_corona_07_04_20.pdf

Hinweis: Ab heute feiern Juden in aller Welt das Passah-Fest. Sie feiern den Auszug aus Ägypten und somit das Ende der Versklavung ihres Volkes. Sehen Sie hier den Facebook-Beitrag (mit Video) von Joachim Kuhs dazu:  https://www.facebook.com/watch/?v=1625687794236680
und: https://www.facebook.com/joachimkuhs/


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bastian Behrens
Pressesprecher

Alternative für Deutschland
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PRESSEMITTEILUNG

 29.04.2020

Joachim Kuhs: Weniger Steuereinnahmen sind gut für die Kirchen!

 Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) rechnet mit sinkenden Kirchensteuereinnahmen. „Wir erwarten einen Kirchensteuerrückgang aufgrund der Corona-Krise“, sagte der Sprecher der DBK, Matthias Kopp, der Augsburger Allgemeinen. Einige Bistümer fürchteten einschneidende finanzielle Konsequenzen“ mit möglichen Verlusten im zweistelligen Millionenbereich.

AfD-Bundesvorstandsmitglied Joachim Kuhs, Vorsitzender der Christen in der AfD, erklärt dazu:

„Die deutschen Amtskirchen haben sich viel zu abhängig von der Kirchensteuer gemacht. Statt auf lebendige und bekenntnistreue Gemeinden zu setzen, haben sie sich zu Wohlfahrtsunternehmen mit quasi-verbeamtetem Personal entwickelt. Die traurige Konsequenz ist, dass jede weltliche Krise auch die verweltlichte Kirche mit voller Wucht trifft. Das sehen wir jetzt bei der Corona-Krise. Die deutschen Kirchenfürsten sollten die Corona-Krise als Chance begreifen, die Kirche auf ihren christlichen Kern zurückzuführen. Dabei kann es auch hilfreich sein, mehrere Monate ganz auf die Kirchensteuer und staatliche Leistungen zu verzichten. Das würde den Kirchen und den Steuerzahlern gut tun.


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bastian Behrens
Pressesprecher

Alternative für Deutschland

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