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Christen in der AfD

Ich bin Alfred Schmitt, 54 Jahre alt, verheiratet.

Meiner lieben Frau und mir sind fünf Kinder geschenkt im Alter zwischen 25 und 12 Jahren.

Von der Ausbildung her bin ich gelernter Architekt, verdiene seit mehr als 25 Jahren meine Brötchen mit der Beurteilung von Bauschäden als inzwischen öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger vor Gericht, für Versicherungsgesellschaften und für die private Bauwirtschaft.

Als junger Offiziersanwärter der Bundeswehr habe ich einmal geschworen, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des Deutschen Volkes tapfer zu verteidigen. In Auslandseinsätzen auf dem Balkan und in Afghanistan hat sich die grundsätzliche Bereitschaft hierzu auch tatsächlich erwiesen, wenn sich auch heute die berechtigte Frage stellt, ob an diesen Orten unser Volk und Land verteidigt werden muss?!

Als Kanzlerin Merkel im September 2015 entgegen geltenden Rechts und Ordnung sowie unter Bruch internationaler Vereinbarungen die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland faktisch aufgelöst hatte, war das Maß für mich voll. Der Text meines als Soldat und Offizier geschworenen Eides schrie mich förmlich an. Im Gegensatz zu dieser Regierung fühlte ich mich an meinen Eid gebunden und musste das Richtige tun.

Nach fast vergessenem, weit zurückliegendem Engagement in einer großen bayerischen Volkspartei, als selbige noch das christliche „C“ nicht nur als Feigenblatt vor sich hertrug, blieb nur der sofortige Eintritt in diejenige Partei, die als einzige die Tragweite dieses Wahnsinns erkannte und formulierte. Im Oktober 2015 trat ich in die AfD ein. Praktisch zeitgleich erfuhr ich von der Existenz der Bundes-vereinigung Christen in der AfD – ChrAfd und erlebte diesen Moment praktisch als Gebetserhörung.

Im Oktober 2018 wurde ich als Bezirksrat in den Bezirkstag von Unterfranken gewählt und vertrete dort die Interessen der AfD, ihrer Mitglieder, Freunde und Wähler. Meine berufliche Fachkompetenz versuche ich, insbesondere im Bauausschuss und im Kulturausschuss einzubringen.

Wohlbehütet in einem katholischen Elternhaus aufgewachsen, bin ich doch heute Mitglied einer freien christlichen Brüdergemeinde und dort im Vorstand tätig. Als die ersten syrischen Kontingent-Flüchtlinge in unseren Ort kamen, war es für meine Frau und mich selbstverständlich, in dem Helferkreis aktiv mitzuwirken. Als ich mich mit Einsetzen der planlosen Massenmigration jedoch kritisch äußerte, bescheinigte man mir ungeeignete Ansichten und legte mir nahe, fern zu bleiben!

Auch solchem Verfall an staatswesentlichem, demokratischem Grundverständnis gilt es, entgegenzuwirken. In der Bundesvereinigung ChrAfd darf ich im weiteren Sinne auch dies als einer von vier Beisitzern tun. In Liebe die Wahrheit (Eph 4,15)!

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