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Christen in der AfD

 

Allen ChrAfD Mitgliedern, Förderern und Freunden ein gesegnetes Neues Jahr 2021

"Was Gott jetzt von uns erwartet"

Prediger Manfred Müller

Gastprediger Gemeinde Riedlingen, efk-riedlingen.de  am 03.01.2021

                                                                                    https://www.youtube.com/watch?v=GtJsrpXizjI

 

Wir wünschen uns, daß viele Menschen Heil und ewiges Leben in Jesus Christus finden.

 

 

"Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt."    Johannes 12,46

  "Wenn du später kommst, stell' ich dir ein Licht ins Fenster!"

Die Worte meiner Mutter klangen mir noch im Ohr, als ich es mir spät abends in meinem Zugabteil gemütlich machte. Kurz nach Mitternacht war ich dann endlich zuhause und sah, dass meine Mutter Wort gehalten hatte. Da stand eine Kerze auf dem Fensterbrett hinter dem Fenster und leuchtete in der Dunkelheit. Ich verstand dieses Zeichen gut. Es sagte mir:

"Du bist willkommen und wirst erwartet!" 

Dieses Erlebnis wird mir unvergesslich bleiben und ist mir zu einem eindrücklichen Bild für unser Leben geworden. Die Lichter im Advent und Weihnachten erinnern uns daran, dass wir bei Gott immer willkommen sind und erwartet werden. Es ist gerade so, als würde Gott uns auch ein Licht ins Fenster stellen, um uns zu erinnern, dass wir bei ihm nicht vergessen sind.

Jesus Christus sagt von sich: "Ich bin das LICHT der Welt."

Wer Jesus vertraut, in dessen Leben wird auch in Situationen tiefster Dunkelheit immer wieder ein Licht leuchten, das Wärme und Hoffnung verbreitet.

 Mit dem Erscheinen des Lichtes in Jesus Christus beginnt „Anno Domini“, die Zeitenwende. Auch 2020 ist ein Jahr „Anno Domini“. In dem das Licht der Welt immer noch scheint. Mitten in der Dunkelheit. Und es gilt immer noch - und für uns:

„Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.“    Jesaja 9,1

Wir beten, glauben und vertrauen,  dass das Licht der Welt, das Licht des Lebens, Leuchtkraft für uns alle hat!

  

 Lasst uns mit diesem Licht

den Weg durch durch diese Zeiten gehen.

Auch wenn der Weg oft durch Finsternis führt.

Auch wenn es durch manch endlos scheinenden Tunnel geht.

Geh diesen Weg durch diese Zeit hin zum Licht.

Geh ihn mit dem Wissen: am Ende des Tunnels strahlt Licht!

Lasst uns auf dem Weg ruhig werden.

Gelassen. Heiter. Zuversichtlich.

Jetzt beginnt das Licht der Welt zu strahlen.

Erkennt es! Seht es! Beachtet es!

Richtet eure Sinne darauf.

Und seid gesegnet:

Jesus Christus, das Licht des Lebens,

das Licht der Welt,

segne und behüte euch.

Er lasse sein helles Angesicht leuchten über euch!

Und er schenke euch seinen Frieden!

Amen.*

  In diesem Sinne: Gott befohlen!  Wir bedanken uns von Herzen für all' Eure Gebete, Unterstützung und Ermutigung in diesem Jahr!  Das hat uns immer wieder bewegt und angespornt.

Wir bleiben verbunden und wünschen Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesegnetes Neues Jahr 2021, Ihr

   ChrAfD Bundesvorstand
Ulrich Oehme, Joachim Kuhs, Dr. Michael Adam, Volker Münz, Hardi Schumny, Bernd Laub, Angela Christin Kunder, Andreas Friedrich, Klaus Sydow, Alfred Schmitt

 

Predigt zum 4. Advent von Pastor Jakob Tscharntke
https://www.youtube.com/watch?v=nxv7RNsnyLg

 "Fürchtet Euch nicht" Weihnachtspredigt von Pastor Latzel
https://www.youtube.com/watch?v=EqnjsmIBoV4

Predigt von Militärpfarrer Pater Stefan Havlik in St. Johann, Sigmaringen am 13.12.2020
https://soundcloud.com/stefan-havlik-665996609/predigt-heilige-messe-in-st-johann-sigmaringen-13122020 

Theo Lehmann über den Preis der Nachfolge
https://www.youtube.com/watch?v=6h52aBsPXjo

 

*) Quelle: Anno Dominik Weihnachtskantate, Auszüge

 

 

Jetzt Genfer Konsenserklärung zum Schutz der Ungeborenen und der Familie unterzeichnen!

von den Mainstream-Medien totgeschwiegen, haben 34 Staaten Ende Oktober 2020 ein historisches Dokument unterzeichnet und eine internationale Koalition gebildet, um eine bessere Gesundheit für Frauen, die Erhaltung menschlichen Lebens, die Unterstützung der Familie als Grundlage einer gesunden Gesellschaft und den Schutz der nationalen Souveränität in der Weltpolitik zu erreichen. Dieser Genfer Konsenserklärung, mit der insbesondere die Vereinten Nationen daran gehindert werden sollen, ein „Menschenrecht auf Abtreibung“ – das es niemals geben kann und niemals geben darf – zu proklamieren, müssen unbedingt auch die deutschsprachigen Länder beitreten.

Die „Genfer Konsenserklärung zur Förderung der Gesundheit von Frauen und zur Stärkung der Familie“ geht maßgeblich auf die Initiative von US-Präsident Donald Trump, sowie Ungarns und Brasiliens zurück und wurde inzwischen von 34 Staaten, die mehr als 1,6 Milliarden Menschen und jede Region der Welt repräsentieren, unterzeichnet. Darunter unter anderem auch Polen, dessen Verfassungsgericht noch am Tag der Unterzeichnung das Töten ungeborener Babys aufgrund von Behinderung verbot. US-Außenminister Pompeo erklärte im Rahmen der Unterzeichnung: „Unter der Führung von Präsident Trump haben die Vereinigten Staaten die Würde des menschlichen Lebens überall und immer verteidigt. Das hat er wie kein anderer Präsident in der Geschichte getan. Wir haben auch eine beispiellose Verteidigung der Ungeborenen im Ausland durchgeführt.  

https://www.patriotpetition.org/2020/12/03/jetzt-genfer-konsenserklaerung-zum-schutz-der-ungeborenen-und-der-familie-unterzeichnen/

Die Unterzeichner der Genfer Konsenserklärung erklären insbesondere:

  • Dass „jeder Mensch das jedem Menschen innewohnende Recht auf Leben hat“ und die Menschenrechte für alle Menschen gleichermaßen gelten.
  • Dass „Abtreibung auf keinen Fall als Methode der Familienplanung gefördert werden sollte“ und Frauen in die Lage zu versetzen sind, Schwangerschaft und Geburt sicher zu überstehen.
  • Dass Staaten in Fragen der Abtreibung und Gesundheitsfürsorge souverän sind und nicht durch supranationale Institutionen zur Freigabe der Abtreibung gezwungen werden dürfen.
  • Dass die Familie als Verbindung zwischen Mann und Frau und deren Kindern das natürliche Fundament der Gesellschaft ist und Anspruch auf Schutz durch die Gesellschaft und den Staat hat; außerdem „Mutterschaft und Kindheit Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung haben“.
  • Dass Abtreibung kein Bestandteil der „reproduktiven Gesundheit“ ist und es weder ein internationales Recht auf Abtreibung noch eine internationale Verpflichtung der Staaten gibt, Abtreibung zu finanzieren oder zu erleichtern.

Die Unterzeichner bekräftigen ferner, die Familie als Fundament der Gesellschaft und als Ursprung von Gesundheit, Betreuung und Pflege zu unterstützen, sowie sich im gesamten UN-System für die Verwirklichung dieser universellen Werte einzusetzen und gegenseitig beizustehen.

https://www.patriotpetition.org/2020/12/03/jetzt-genfer-konsenserklaerung-zum-schutz-der-ungeborenen-und-der-familie-unterzeichnen/

Noch nie in der Geschichte hat es eine so mutige, konzertierte und internationale Anstrengung zum Schutz von Familie, Leben, Frauen und Kindern gegeben. Die Genfer Konsenserklärung ist nicht nur ein wichtiges Bekenntnis führender Nationen, dass es kein internationales „Menschenrecht auf Abtreibung“ gibt und dass die Familie der natürliche Grundpfeiler der Gesellschaft ist, sondern auch ein sehr wirksames Instrument, um diese Prinzipien in allen Gremien der Vereinten Nationen und in jedem multilateralen Rahmen zu verteidigen: UN-Agenturen können dadurch nicht mehr einfach Begriffe wie „Familie“, „reproduktive Gesundheit“ oder „Gleichberechtigung“ sinnentleeren und uminterpretieren, um Staaten zur Freigabe der Abtreibung oder Einführung der Homo-Pseudo-Ehe zu zwingen.

Es ist bezeichnend und beschämend zugleich, dass die deutschsprachigen Länder sich bislang nicht zu diesem Minimalkonsens durchringen konnten, der doch im Grunde allen Völkern, Nationen und Kulturen innewohnt und darin besteht, dass jeder Mensch ein aus seiner Würde resultierendes Menschenrecht auf Leben hat. Fordern wir deshalb mit anbei stehender Petition die Regierungen von Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein auf, die Genfer Konsenserklärung zu unterzeichnen und der internationalen Koalition zum Schutz des menschlichen Lebens, der Familie und der nationalen Souveränität beizutreten! Bitte unterzeichnen und teilen auch Sie diese wichtige Petition und verleihen Sie damit den Ungeborenen und den Familien eine starke Stimme in den internationalen Institutionen!

Herzlichen Dank im Namen der ungeborenen Kinder und der Familien Ute, für Ihre wichtige Unterstützung!

https://www.patriotpetition.org/2020/12/03/jetzt-genfer-konsenserklaerung-zum-schutz-der-ungeborenen-und-der-familie-unterzeichnen/

 

 

An 

Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland                       Deutsche Bischofskonferenz

Herrenhäuserstraße 12                                                                        Kaiserstr. 161

30419 Hannover                                                                                     53113 Bonn

 

Sehr geehrte Damen und Herren des Rates der EKD und der Deutschen Bischofskonferenz,

wir Christen sind besorgt über die politischen Zustände in unserem Land, die unter dem  Deckmantel der Corona-Pandemie um sich greifen. Nicht nur die Gefährlichkeit und die Ausbreitung des Corona-Virus ist unsere Sorge, sondern die Handlungsweise, wie die Verantwortungsträger in dieser bisher nie dagewesenen Situation ihre Macht gebrauchen und damit nicht nur die ökonomische Grundlage des Staates ruinieren, sondern auch in die persönliche Sphäre der Menschen eingreifen und den inneren Frieden beschädigen. Das treibt uns mit Sorge um.

Die Auswirkungen greifen tief durch die Zerstörung von Existenzen, die für viele Menschen mit Perspektivlosigkeit einhergeht. Auch hat das ständig verbreitete Bedrohungsszenario zu schmerzhaften Rissen in Familien und Freundeskreisen geführt. Das Evangelium, die Frohe Botschaft ist unsere Richtschnur, die uns Hoffnung auf Erlösung und den Glauben an das ewige Leben gibt. Und so erwarten wir, dass die Kirche ihre Stimme gegen die Politik der Angstverbreitung durch den Staat und durch die Medien erhebt.

Unbegreiflich ist für uns die Hinnahme der gefühllosen Machtausübung und der Selbstinszenierung der verantwortlichen Politiker. Dazu gehört auch, dass alle maßgeblichen Entscheidungen nur auf der Grundlage einer einseitigen wissenschaftlichen Expertise getroffen werden. International renommierte Wissenschaftler und Ärzte werden nicht nur nicht angehört und nicht in die Entscheidungsprozesse eingebunden, sondern auch diffamiert, wenn sie nicht der offiziell verbreiteten Sicht folgen. Stattdessen hält die Staatsführung unbeirrt an den harten, unverhältnismäßigen Maßnahmen fest und das nicht auf gesetzlicher Grundlage, sondern auf der Basis von Sondervollmachten. Andersdenkende sehen sich der Verunglimpfung mit primitiven Prädikaten wie Aluhüte, Antisemiten, Rechtsradikale und so weiter ausgesetzt.

Unbegreiflich ist für uns die Selbstenthauptung der Öffentlich-Rechtlichen Medien. Ihre Funktion als „vierte Gewalt“ haben sie aufgegeben. Sie dienen nur noch als Sprachrohr einer Einheitsmeinung. Kritische Informationen sind nur über alternative Medien erhältlich, die zunehmend in ihrer Arbeit behindert und beschmutzt werden.

Unbegreiflich ist für uns die Hinnahme dieser totalitären Machtausübung des Staates, der in einem Wettbewerb im Verbieten mündet. Dazu gehören auch arbeitsrechtliche Konsequenzen für nichtkonforme Mitarbeiter, Aufruf zur Denunziation, Polizeigewalt und neuerdings die Forderung, die staatliche Autorität in Privatwohnungen auszuüben. Damit ist eine Grenze endgültig überschritten.

Wir Unterzeichner sind ehemalige Bürger der DDR. Viele von uns engagierten sich in der Friedensbewegung und während der friedlichen Revolution 1989. Wir leben auch von der dankbaren Erinnerung, dass die Kirche damals für uns immer ein Rückhalt im Leben war und uns die Kraft gegeben hat, gegen Anfeindungen des Staates standzuhalten. Sie hat den Menschen die Türen geöffnet, um ihre Anliegen vorzutragen, hat ihnen Trost gespendet und Schutz geboten vor Übergriffen und ihre Vertreter haben ihren Einfluss bei den staatlichen Stellen geltend gemacht. Die Kirche hat Partei im Sinne ihrer christlichen Botschaft ergriffen und somit einen nicht unwesentlichen Einfluss auf den Lauf der Geschichte ausgeübt. Heute unterwirft sich die Kirche widerstandslos staatlichen Anordnungen, die beispielsweise zur Schließung der Gotteshäuser zum Osterfest im Jahr 2020 geführt haben. Wir sind der Meinung, dass jedem Christen mit dem nötigen Gottvertrauen der freie Zutritt zu einem Gotteshaus gewährleistet sein muss, zumal am wichtigsten Feiertag des Jahres.

Nun steht Weihnachten vor der Tür. Wie soll es weiter gehen? Zeigen Sie Gesicht!

In einer Gesellschaft, die sich immerfort auf christliche Werte und Traditionen beruft, sich aber zunehmend in totalitäres Fahrwasser begibt, finden wir es an der Zeit, dass sich die Kirche zu dieser Entwicklung mit eindeutigen, öffentlich wahrnehmbaren Worten positioniert und den Christen im Land eine klare Orientierung gibt. Noch leben wir nicht in einer Zeit, in der ein aufrechter Christ sich für seine Überzeugung dem Schicksal eines Dietrich Bonhoeffer oder eines Kaplan Gerhard Hirschfelder ergeben muss. Aber wissen wir, wohin das noch führt?

Darum bitten wir Sie um ein klares Wort.

Für die Unterzeichner

Björn Ehrlich

Bertsdorf-Hörnitz, den 19.11.2020

 

Die Föderation der katholischen Familienverbände in Europa (FAFCE) hat Mitte November ihre halbjährliche Mitgliederversammlung abgehalten, an der Mitgliedsverbände aus ganz Europa teilnahmen.

 

Sie alle eint die Sorgen um Europas Zukunft nach der Pandemie. Man verabschiedete die Resolution „Familien sind das Herzstück im Heilungsprozess nach der Pandemie“, mit der zum wiederholten Mal ein Paradigmenwechsel gefordert wird, der Familien und Familienverbände in den Mittelpunkt einer langfristigen europäischen Familienpolitik stellt. FAFCE-Präsident Vincenzo Bassi sagte: „Diese Resolution ist in der heutigen Zeit ein Manifest. Wir werden unsere Arbeit fortsetzen und die EU-Institutionen und nationalen Regierungen von der Notwendigkeit überzeugen, dass ein Wiederaufbauplan und das vorgesehene EU-Budget besser für demographische und familienfreundliche Maßnahmen eingesetzt werden“.

 Brüssel im November 2020

Tatsächlich könnte es keinen besseren Zeitpunkt für diese Resolution geben, da der Rat der Europäischen Union am gestrigen Tag mit dem Europäischen Parlament schlussendlich zu einer Einigung über den nächsten langfristigen EU-Haushalt und die Instrumentarien zum Wiederaufbauplan ‚Next Generation EU‘ gekommen ist.

 

Die Resolution unterstreicht, „dass Notfallmaßnahmen von entscheidender Bedeutung sind, will man die Verarmung von Familien verhindern und eine gerechte Anerkennung des großen Engagements von Familien in Zeiten der Pandemie leisten.“ Gleichzeitig forderten die FAFCE-Mitgliedsverbände ausdrücklich „alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union auf, eine demographische und familienfreundliche Politik in den Fond für den EU-Wiederaufbau zu integrieren, und so eine nachhaltige Zukunft für Europa zu gewährleisten“.

 

Vincenzo Bassi erklärte „Mit dieser Resolution wollen wir den EU-Institutionen im Augenblick ihrer Einigung über den EU-Haushaltsplan und dem Wiederaufbau-Projekt ‚Next Generation EU‘ eine Botschaft mit auf den Weg geben: wir fordern, dass diese Gelder als eine Investition für ein robustes Europa verwendet werden. Das bedeutet, Investitionen zugunsten einer demographischen Politik, die ein generationenübergreifendes Gleichgewicht gewährleistet. Alles andere bedeutet nur mehr Schuldenlast auf den Schultern unserer Kinder. Wir müssen in die nächste Generation investieren und nicht auf deren Kosten. Es ist an der Zeit, Familien Vertrauen zu schenken und ihre grundlegende Rolle für unsere Gemeinschaft anzuerkennen.

 

Im Laufe dieser Mitgliederversammlung, die vor dem Hintergrund der derzeitigen Corona-Reglements nur digital stattfinden konnte, hatten die Teilnehmer Gelegenheit, sich über ihre Aktivitäten auszutauschen und zwei neue Mitgliedsverbände mit Beobachterstatus zu begrüßen: das Human Dignity Center (Ungarn) und die Life Network Foundation (Malta).

Die Föderation der katholischen Familienverbände in Europa vertritt 27 nationale und kommunale Organisationen: wir geben den Familien aus katholischer Sicht auf europäischer Ebene eine Stimme. FAFCE hat partizipatorischen Status beim Europarat und ist Mitglied bei der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte.

Sie haben Fragen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!
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