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Christen in der AfD
Gründung ChrAfD Regionalverband MitteldeutschlandHeute, am 11.03.2017, haben die "Christen in der AfD" (ChrAfD), in Limbach-Oberfrohna ihren Regionalverband Mitteldeutschland gegründet. Der Verband umfasst die Länder Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen.

Ehe für Alle

Eigentlich war es ja zu erwarten: Nach der 'eingetragenen Lebenspartnerschaft' nun die 'Ehe für alle'. Geht es nach dem Willen der SPD und ihres selbsternannten Heilsbringers Martin Schulz, sollen alle Schranken fallen, mit denen das angebliche Auslaufmodell von Ehe und Familie, bestehend aus Vater, Mutter, Kind(ern), noch geschützt ist. "Jeder darf mit jedem" - so in etwa könnte man es verkürzt ausdrücken. Keine Rede mehr von der besonderen Aufgabe der klassischen Familie für den Erhalt des Staatsvolkes, von der sittlichen Qualität der Ehe ganz zu schweigen.

Präsident Trump setzt bedeutendes Zeichen für LebensschutzDer neue Präsident der Vereinigten Staaten,Donald J. Trump, hat wenige Tage nach seinem Amtsantritt ein Dekret unterzeichnet, mit dem ab sofort der Abtreibungsorganisation "Planned Parenthood" jegliche finanzielle Unterstützung entzogen wird. "Planned Parenthood" war zuletzt durch den Handel mit Gewebeteilen und Organen abgetriebener Föten ins Zwielicht geraten. 
Damit nicht genug, hat das US-Repräsentantenhaus nur kurze Zeit später ein Gesetz verabschiedet, mit dem dauerhaft ausgeschlossen wird, dass US-Steuergelder für Abtreibungsorganisationen weltweit verwendet werden. 
Donald Trump, der auch den "Pro-Life-Marsch" in Washington D.C. ausdrücklich unterstützt, steht damit zu den Wahlversprechen, die er den Lebensrechtsorganisationen in den USA gegeben hat.

Der Evangelische Kirchentag hat ChrAfD-Bundessprecherin Anette Schultner auf ein Diskussionspodium mit u.a. Bischof Markus Dröge eingeladen. Wie sind die Erwartungen hierzu, wird in der RBB-Sendung "Himmel und Erde" gefragt.

Link zum Beitrag: http://mediathek.rbb-online.de/tv/Himmel-und-Erde/AfD-und-Kirchentag/rbb-Fernsehen/Video?documentId=40465362&topRessort=tv&bcastId=3907830

AfD Christen fühlen sich von der Kirche ausgegrenztAnbei ein Artikel der, nach einem Interview mit unserer Bundesvorsitzenden Anette Schultner in der vorletzten Woche, heute in der WELT erschienen ist.

"Sie wehre sich aber gegen religiöse Beliebigkeit und erwarte von Muslimen die Bereitschaft zur kulturellen Integration sowie „das Berücksichtigen grundlegender Menschenrechte“. Ergo: keine Kinderehen, keine Polygamie, keine Vollverschleierung, Absage an die Scharia. Echte Integration jedoch sehe sie bei hier lebenden Muslimen viel zu selten, und im Übrigen gebe es weltweit keine Religion, „die Andersgläubigen so viele Probleme bis hin zu schwerster Verfolgung macht wie der Islam“

"Wäre das Bewusstsein für den Wert des ungeborenen Lebens anders, dann hätten wir viel niedrigere Abtreibungszahlen.“ Derzeit sind es knapp 100.000 pro Jahr. Die „Größenordnung einer Großstadt“, sagt Schultner und nennt das „eine gesellschaftliche Katstrophe“."

Zum ganzen Artikel: https://www.welt.de/politik/deutschland/article161421707/AfD-Christen-fuehlen-sich-von-Kirchen-ausgegrenzt.html

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