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Christen in der AfD

Präsident Trump setzt bedeutendes Zeichen für LebensschutzDer neue Präsident der Vereinigten Staaten,Donald J. Trump, hat wenige Tage nach seinem Amtsantritt ein Dekret unterzeichnet, mit dem ab sofort der Abtreibungsorganisation "Planned Parenthood" jegliche finanzielle Unterstützung entzogen wird. "Planned Parenthood" war zuletzt durch den Handel mit Gewebeteilen und Organen abgetriebener Föten ins Zwielicht geraten. 
Damit nicht genug, hat das US-Repräsentantenhaus nur kurze Zeit später ein Gesetz verabschiedet, mit dem dauerhaft ausgeschlossen wird, dass US-Steuergelder für Abtreibungsorganisationen weltweit verwendet werden. 
Donald Trump, der auch den "Pro-Life-Marsch" in Washington D.C. ausdrücklich unterstützt, steht damit zu den Wahlversprechen, die er den Lebensrechtsorganisationen in den USA gegeben hat.

AfD Christen fühlen sich von der Kirche ausgegrenztAnbei ein Artikel der, nach einem Interview mit unserer Bundesvorsitzenden Anette Schultner in der vorletzten Woche, heute in der WELT erschienen ist.

"Sie wehre sich aber gegen religiöse Beliebigkeit und erwarte von Muslimen die Bereitschaft zur kulturellen Integration sowie „das Berücksichtigen grundlegender Menschenrechte“. Ergo: keine Kinderehen, keine Polygamie, keine Vollverschleierung, Absage an die Scharia. Echte Integration jedoch sehe sie bei hier lebenden Muslimen viel zu selten, und im Übrigen gebe es weltweit keine Religion, „die Andersgläubigen so viele Probleme bis hin zu schwerster Verfolgung macht wie der Islam“

"Wäre das Bewusstsein für den Wert des ungeborenen Lebens anders, dann hätten wir viel niedrigere Abtreibungszahlen.“ Derzeit sind es knapp 100.000 pro Jahr. Die „Größenordnung einer Großstadt“, sagt Schultner und nennt das „eine gesellschaftliche Katstrophe“."

Zum ganzen Artikel: https://www.welt.de/politik/deutschland/article161421707/AfD-Christen-fuehlen-sich-von-Kirchen-ausgegrenzt.html

Presseerklärung vom 28.11.2016
 
Lebensrecht: CSU-Parteiprogramm und -Realität
 
Ausgerechnet in München hat der lt. Süddeutscher Zeitung wohl bekannteste Abtreibungsarzt Deutschlands  neue Praxisräume gefunden. Der Mann, der im Jahr 1998 bereits 70.000 Abtreibungen selbst vorgenommen hatte, wie Der Spiegel damals berichtete, hatte im Juni 2016 lt. TZ schon etwa 100.000 Schwangerschaftsabbrüche hinter sich hat, das entspricht ca. 3.500 Klassen mit Schulkindern. Er setzt jetzt die Tötung ungeborene Kinder in einer anderen Praxis fort. 
Dieser Nachricht ist schlimm genug. 

"Trotzdem kommen die Christen in der AfD zu anderen Schlüssen. Ihre Sprecherin Anette Schultner, die nach 2 Jahrzehnten in der Union die #AfD mitgründete, sagt: »Wenn jemand sagt, wir müssen alle Hilfsbedürftigen der Welt in Deutschland bereit sein aufzunehmen, alles andere sei nicht christlich, dann spricht er allen anderen europäischen Ländern, die das nicht entsprechend tun, gleichzeitig ihre Christlichkeit ab.« Es helfe niemandem, Deutschland sozial zu destabilisieren. Sie bekräftigt den Vorschlag ihrer Partei, Geflüchteten in ihren Heimatländern zu helfen."
(perspective-daily.de)
https://perspective-daily.de/article/163/OlY2xdfy

Presseerklärung
 
Schultner: Keine Toleranz dem Antisemitismus
 
Als Bundesvereinigung "Christen in der Alternative für Deutschland" lehnen wir jeglichen Antisemitismus in aller Schärfe ab. Wir stellen uns klar dem Judenhass entgegen, ob dieser religiös oder biologistisch begründet wird oder im Gewand volksverhetzender Begriffe auftritt wie unter anderem dem vom "globalen Finanzjudentum". Rassistische Verschwörungstheorien wie sie in der Fälschung "Protokolle der Weisen von Zion" stehen, haben in der ChrAfD selbstverständlich keinen Raum. Wir bekämpfen sie.
 
Von der AfD erwarte ich, dass sie den verschiedenen Facetten von Antisemitismus mitsamt seinen Vertretern stets in aĺler Entschiedenheit entgegentritt - und natürlich auch, wenn dieses Problem innerparteilich auftritt. Antisemitismus gehört nicht in die AfD und kann in ihr nicht geduldet werden.
Aus grundsätzlichen völkerrechtlichen Gründen und auch in unserer besonderen historisch bedingten Verantwortung als Deutsche steht für uns das Existenzrecht Israels selbstverständlich in keiner Weise zur Disposition.
 
Als Christen haben wir zu Juden eine darüber hinausgehende Verbundenheit: Juden wie Christen beten zum Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs (2. Mose 3, 15); als Christen wissen wir zudem um die bedeutende Rolle des Volkes Israel in Gottes Heilsplan.
 
Aufgrund einer gegen Juden gerichteten, jahrtausendealten Geschichte von Verfolgung, Vertreibung und sogar Mord war das Wiedererstehen Israels im 20. Jahrhundert ein Segen. Auf der ganzen Welt wünschen sich Juden bei der Pessachfeier traditionell am Ende des Sederabends: "Nächstes Jahr in Jerusalem!" Auch uns Christen ist es Anliegen, dass unseren jüdischen Geschwistern Israel mit Jerusalem als Heimathafen erhalten bleibt.

Verantwortlich:
Anette Schultner,
Sprecherin der Bundesvereinigung "ChrAfD"
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